Tagesgeld: Deutsche Sparer sind zu unflexibel

Tagesgeld und Inflation: Positive Realrendite nur mit Zinshopping möglich
Zinshopping lohnt sich beim Tagesgeld (PresseBox) (Leipzig, ) Sparer in Deutschland sind sehr treue Kunden, speziell wenn es um die Wahl ihrer Bank geht. Darüber hinaus tendieren sie derzeit zu sicheren Geldanlagen. Hinsichtlich der anhaltenden Niedrigzinsperiode erweist sich diese Einstellung allerdings als fatal. Darauf weist jetzt das Fachportal Tagesgeldvergleich.net hin.

"Anleger erleiden unterm Strich einen realen Vermögensverlust, wenn sie ihr Kapital langfristig auf zu niedrig verzinsten Tagesgeldkonten belassen", erklärt Daniel Franke von Tagesgeldvergleich.net. "Wer sich aktuell attraktive Tagesgeldzinsen sichern will, muss sich flexibel zeigen und die Sonderaktionen der Finanzinstitute nutzen. Zinshopping ist das Stichwort der Stunde!"

Sonderaktionen der Banken nutzen

Wie das Fachportal in einer neuen Berechnung unter http://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/zinshopping.html zeigt, können Sparer mit intelligentem Zinshopping regelmäßig die Inflationsrate schlagen und sich eine positive Realrendite sichern.

Beim Zinshopping transferiert der Sparer sein Kapital jeweils zu einem Finanzinstitut, welches höhere Zinsen als seine bisherige Bank bietet. Im Fokus liegen speziell befristete Sonderaktionen mit garantierten Zinssätzen.

Durchschnittlich erzielen Tagesgeldanleger aktuell einen Zinssatz von 0,67%, wie die monatliche Statistik auf http://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken belegt.

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