USU Software AG meldet Umsatz- und Ergebnissteigerung - Auslandsquote von über 20% des Gesamtumsatzes

(PresseBox) (Möglingen, ) .
- Organische Umsatzsteigerung im Rahmen der Planung
- Auslandsquote erreicht 20% des Gesamtumsatzes
- Überdurchschnittlicher Ausbau der Lizenzerlöse
- Produktgeschäft wächst zweistellig - auch Servicegeschäft legt zu
- Profitabilität wird deutlich ausgebaut
- Konzernliquidität weiterhin auf hohem Niveau
- Bestätigung der Umsatz- und Ergebnisplanung

Die USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) ist mit einem organischen Anstieg des Konzernumsatzes nach IFRS um 7,9% auf TEUR 13.314 (Q1/2013: TEUR 12.343) plangemäß ins erste Quartal des Geschäftsjahres 2014 gestartet. Das verzeichnete Umsatzwachstum der Gesellschaft und ihrer Konzerntöchter (nachfolgend auch "USU" oder "USU-Gruppe" genannt) resultierte insbesondere von einem starken Auslandsgeschäft, zu dem neben dem Partner CA Technologies vor allem die Tochtergesellschaft Aspera Technologies Inc. in den USA beitrug. Dabei steigerte USU den Auslandsumsatz um 59,0% gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres auf TEUR 2.764 (Q1/2013: TEUR 1.738) und baute den Anteil der außerhalb Deutschlands generierten Umsatzerlöse am Konzernumsatz auf 20,8% (Q1/2013: 14,1%) aus. Damit übertraf die USU-Gruppe erstmals in der Firmenhistorie zum Jahresauftakt die Auslandsquote von 20% des Gesamtumsatzes.


USU profitierte im Berichtsquartal zusätzlich vom Vertrieb der neuen Produktinnovationen. Entsprechend deutlich baute die USU-Gruppe die Lizenzerlöse um 15,3% auf nunmehr TEUR 1.892 (Q1/2013: TEUR 1.641) aus. Auch die Beratungsumsätze erhöhten sich überproportional um 11,6% gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 8.143 (Q1/2013: TEUR 7.295), während das Wartungsgeschäft um 3,5% auf TEUR 3.099 (Q1/2013: TEUR 2.995) zulegte. Die sonstigen Erlöse summierten sich in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf TEUR 180 (Q1/2013: TEUR 412) und beinhalten im Wesentlichen Handelswarenumsätze mit fremdbezogener Hard- und Software.

Mit dem Segment "Produktgeschäft" erwirtschaftete die USU-Gruppe im ersten Quartal 2014 einen Konzernumsatz von TEUR 9.766 (Q1/2013: TEUR 8.879), was einem Anstieg der Umsatzerlöse um 10,0% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der beratungsbezogene Umsatz des Segments "Servicegeschäft" stieg durch die erfolgreiche Generierung mehrerer Kundenprojekte im Vorjahresvergleich gleichfalls wieder leicht um 1,4% auf TEUR 3.496 (Q1/2013: TEUR 3.448) an. Die nicht den Segmenten zugeordneten Umsätze summierten sich in den Monaten Januar bis März 2014 auf insgesamt TEUR 52 (Q1/2013: TEUR 16).

Die operative Kostenbasis erhöhte sich im ersten Quartal 2014 gegenüber dem Vorjahr um 3,5% auf TEUR 12.979 (Q1/2013: TEUR 12.536). Dieser Anstieg spiegelt im Wesentlichen den gezielten Ausbau der Konzernbelegschaft auf 454 (Q1/2013: 412) Mitarbeiter im Vergleich zum ersten Quartal 2013 wider.

Im Zuge der Umsatzausweitung baute die USU-Gruppe im Berichtsquartal die Profitabilität des Gesamtkonzerns überproportional aus. So steigerte USU das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Bereinigtes EBIT) erwartungsgemäß auf TEUR 473 (Q1/2013: TEUR 22). Auf unbereinigter Basis erzielte USU ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von TEUR 97 (Q1/2013: TEUR -348). Zugleich verbesserte die USU-Gruppe das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von TEUR 2 im ersten Quartal 2013 auf nunmehr TEUR 642. Das Nachsteuerergebnis der USU-Gruppe belief sich im ersten Quartal 2014 auf TEUR -82 (Q1/2013: TEUR -434), was einem Ergebnis pro Aktie von -0,01 Euro (Q1/2013: -0,04 Euro) entspricht.

Die Konzernliquidität in Form der liquiden und liquiditätsnahen Mittel steigerte USU im Auftaktquartal des laufenden Geschäftsjahres wiederum deutlich auf insgesamt TEUR 17.829 (31. Dezember 2013: TEUR 14.231). Zugleich blieb das Eigenkapital der USU Software AG und ihrer Tochtergesellschaften zum Ende des Berichtszeitraums mit TEUR 53.195 (31. Dezember 2013: TEUR 53.232) im Vergleich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 nahezu konstant. Bei einer Bilanzsumme von TEUR 83.670 (31. Dezember 2013: TEUR 81.414) belief sich die Eigenkapitalquote zum 31. März 2014 auf 63,6% (31. Dezember 2013: 65,4%). Damit ist die USU-Gruppe nach wie vor äußerst solide finanziert, um im Bedarfsfall zukünftige Investitionen in die organische und anorganische Portfolioerweiterung zeitnah tätigen zu können.

Nach dem positiven Start ins Geschäftsjahr 2014 bestätigt der Vorstand die Planung für die USU-Gruppe, welche für das Gesamtjahr eine Steigerung der Umsatzerlöse auf EUR 63 - 65 Mio. (2013: EUR 55,7 Mio.) vorsieht, was einem organischen Umsatzwachstum von über 13% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Neben der Geschäftsausweitung im Inland sieht der Vorstand insbesondere im margenstarken Auslandsgeschäft deutliche Wachstumspotenziale. Das Bereinigte EBIT soll entsprechend konzernweit auf EUR 8 - 8,5 Mio. (2013: EUR 5,1 Mio.) ausgebaut werden. Zugleich bestätigt der Vorstand die Mittelfristplanung, welche das Überschreiten der EUR 100 Mio.-Umsatzmarke bis zum Jahr 2017 bei einer auf Basis des Bereinigten EBIT auf über 15% ausgebauten Marge vorsieht. Auf Basis dieser Prognose plant der Vorstand sowohl für das Jahr 2014 als auch darüber hinaus, die Anteilseigner der USU Software AG wiederum maßgeblich am operativen Unternehmenserfolg der Gesellschaft zu beteiligen und insofern die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik der vergangenen Jahre fortzuführen. Für das Geschäftsjahr 2013 haben Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung der USU Software AG, welche am 24. Juni 2014 in Ludwigsburg stattfinden wird, eine Gewinnausschüttung von EUR 0,25 je Aktie vorgeschlagen.

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