Dimension Data veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

(PresseBox) (Bad Homburg, ) Dimension Data veröffentlicht für das Geschäftsjahr 2013 seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht. Darin erörtert der globale IT-Dienstleister, welche Auswirkungen künftige Veränderungen wie Bevölkerungswachstum und Klimawandel auf Unternehmen haben werden und wie die Informations- und Kommunikationstechnik bei der Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft mitwirken kann.

Mit der Einführung seines globalen Umweltprogramms im Jahr 2008 hat Dimension Data es sich zum Ziel gesetzt, Verbesserungen der eigenen Umweltleistung mit seiner Geschäftsstrategie zu verknüpfen. "Unsere Vision für Nachhaltigkeit besteht darin, das Potenzial der Informations- und Kommunikationstechnologie so einzusetzen, dass unsere Kunden Kosten reduzieren und ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen können", so Brett Dawson, CEO Dimension Data. "Nachhaltigkeit ist deshalb ein wichtiger Teil unserer Unternehmensstrategie und ein Bereich, in dem wir sowohl für die Gesellschaft als auch für unsere Kunden einen positiven Beitrag leisten können. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst."

Zentrale Säulen der Nachhaltigkeitsstrategie von Dimension Data sind die Reduzierung von Geschäftsreisen, die Senkung des Energieverbrauchs und die Reduzierung von Abfall bei Kunden, bei eigenen Geschäftstätigkeiten sowie bei Mitarbeitern. Insbesondere Flugreisen und der Betrieb von Rechenzentren sind die größten Quellen der CO2-Emissionen des Unternehmens, sodass die Reduzierung von Geschäftsreisen und die Senkung des Energieverbrauchs eine wesentliche Grundlage für die Erreichung der Unternehmensziele bilden.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2013 stellt Beispiele vor, wie Dimension Data Kunden mit ITK-Lösungen bei der Senkung von Energie- und Wasserverbrauch, Kosteneinsparungen und der Reduzierung von Elektroschrott konkret unterstützt hat. So konnte ein großer südafrikanischer Finanzdienstleister seinen Energie- und Wasserverbrauch senken, indem er Speicher- und Rechenkapazitäten für vier unterschiedliche Geschäftsbereiche in einem hochintelligenten Rechenzentrum gebündelt hat.

Des Weiteren hat der globale IT-Dienstleister einen großen Spielzeughersteller mit seinen Cloud-Lösungen dabei unterstützt, seine Kosten um 30 Prozent zu reduzieren und gleichzeitig seinen Energieverbrauch und die Menge an Elektroschrott zu senken. Untersuchungen belegen diese Potenziale des Cloud Computings: So können große US-amerikanische Unternehmen bis 2020 insgesamt 12,3 Mrd. US-Dollar und 87,5 Mio. Tonnen CO2 einsparen, indem sie ihre IT-Infrastruktur in die Cloud verlegen.

Auch das globale Elektroschrottprogramm von Dimension Data hat in den letzten zwei Jahren vielen Kunden dabei geholfen, die Deponierung bestimmten Elektroschrotts maßgeblich zu reduzieren. Darüber hinaus konnte Dimension Data die CO2-Emissionen aus der eigenen Geschäftstätigkeit im Geschäftsjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr um 16 Prozent senken.

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Thomas Gambichler
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