"Lösungen für eine Welt im Wandel" - Bundesrat Ueli Maurer auf dem GEOSummit, Zweite Durchführung in Bern schliesst erfolgreich

GEOSummit 2014 Schlusspodium (PresseBox) (Bern, ) Vom 3. bis 5. Juni 2014 traf sich die Geoinformationsbranche in der Schweizer Bundeshauptstadt Bern. Die Schirmherrschaft übernahm erneut Bundesrat Ueli Maurer und überbrachte sein Grusswort in diesem Jahr persönlich an die Teilnehmenden. Über 1.100 Fachbesucher informierten sich bei rund 80 ausstellenden Unternehmen und Partnern über aktuelle Lösungen und Trends der Zukunft. In seiner Keynote griff Andreas Huber vom Club of Rome die Themenschwerpunkte Infrastrukturmanagement und Energiewende auf und referierte über die globalen Herausforderungen der Gesellschaft. Hier hob er insbesondere den Beitrag der Geoinformationsbranche hervor. Die Schweizerische Organisation für Geoinformation (SOGI) als Veranstalter zieht ein sehr positives Fazit und sieht sich in der neuen Veranstaltungsausrichtung bestätigt.

Schirmherr Bundesrat Ueli Maurer wies beim Rundgang durch die Messe auf die Bedeutung der Geoinformation in der Schweiz hin. "Die Schweiz bewegt sich in der Anwendung von Geoinformationen in der Weltspitze", so Maurer und motivierte die Teilnehmer "Welten zu öffnen und aus ihrem Wissen Gewinn zu machen."

Andreas Huber vom Club of Rome verwies in seiner Keynote auf die Wichtigkeit der Geoinformation in der Bewältigung globaler Herausforderungen. Die Auswirkungen des Bevölkerungswachstums und der damit einhergehende Ressourcenverbrauch setzt neue Analysemassstäbe und "dies ist ohne die Geoinformation nicht leistbar", so Huber.

Die Fachmesse GEOExpo und der Kongress GEOConf zogen diesmal über 1.100 Teilnehmende und Fachbesucher an. Mit dieser neuen Höchstzahl wurde die Erstveranstaltung um 20% übertroffen. Aussteller wie auch Besucher zogen eine positive Bilanz des GEOSummit 2014 wie auch der Entwicklung seit 2012. Die Kernthemen des Kongresses und der Workshops waren u.a. Infrastrukturmanagement, Energiewende, 3D-Geodaten und Visualisierung wie auch Geoportale und Geodienste.

Das Schlusspodium führte Politik und Wirtschaft zusammen und nahm nochmals die Frage der Bedeutung und Entwicklung der Geoinformation auf. Das Fazit: Die Herausforderungen der Energiewende, des Infrastrukturmanagements und der modernen, digitalen Welt braucht immer mehr Geoinformationen - überall, rasch, zuverlässig und kostengünstig.

Im Rahmen der Nachwuchsförderung fand unter dem Dach des GEOSummits erstmals der GEOSchool Day statt. Über 120 Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit sich die Welt der Geoinformation und geografischer Informationssysteme in Form von spannenden Events zu erschliessen.

Neben den Patronatspartnern der Schweizerischen Eidgenossenschaft, IKGEO, der Organisation Kommunale Infrastruktur und dem Städteverband waren zahlreiche Verbände wie VSE, SIA, VSA, VSS, die Geomatikverbände IGS, GEO+ING, geosuisse sowie die SGPF Partner des diesjährigen GEOSummit.

Der Wirtschaftsraum Bern (WRB), ebenfalls Partner des GEOSummits, präsentierte live sein "jüngstes Kind", die neue Grundstückdatenbank, die unter www.wirtschaftsraum.bern.ch abrufbar ist. Am WRB-Stand wurde ebenfalls die Wanderweg-App der Regionalpolitik Bern-Mittelland live vorgestellt.

Der nächste GEOSummit ist für Juni 2016 terminiert.

Erste Impressionen und Informationen finden Sie unter www.geosummit.ch

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