Einzigartig vielfältig: ISPM-Studierende freuen sich über gelungenes Projekt zum Diversity-Tag

Bürgerschaftspräsident Christian Weber und die Leiterin des Internationalen Studiengangs Politikmanagement (ISPM), Prof. Dr. Silke Bothfeld (rechts im Bild), mit ISPM-Studierenden (PresseBox) (Bremen, ) Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Projekt Politikmanagement" haben die Studierenden im sechsten Semester des Internationalen Studiengangs Politikmanagement zum diesjährigen Diversity-Tag (3. Juni 2014) das Projekt "Diversity - einzigartig vielfältig!" geplant und durchgeführt. Die Veranstaltung auf dem Bremer Marktplatz war eine Kooperation zwischen dem Mercedes Benz Kundencenter Bremen und dem Zentrum für Interkulturelles Management der Hochschule Bremen (ZIM). Unter der Leitung von Dr. Kathrin Prümm (ZIM) konnten die Studierenden ihre theoretischen Kenntnisse des Projektmanagements anhand eines praktischen Projekts umsetzen. Dabei lernten sie einen Ausschnitt aus der praktischen Tätigkeit des Politikmanagements unter realen Bedingungen kennen.

Der zweite Deutsche "Diversity-Tag" wurde in diesem Jahr am 3. Juni auf dem Bremer Marktplatz gefeiert. Um 13 Uhr eröffnete Bürgerschaftspräsident Christian Weber ein buntes Programm, in dessen Zentrum Vielfalt und "die gleichberechtigte Teilhabe aller" stehen sollten. Doris Heitkamp-König, Leiterin des Mercedes-Benz-Kundencenters Bremen, würdigte die Bedeutung von Bremen für Diversity: "Wir sind im Herzen einer Stadt, die für Vielfalt steht und international vernetzt ist." Und entsprechend vielfältiges wurde geboten: Das interkulturelle Orchester "insan...popular", "Kunstwelten im Dialog", "Tanzbar Bremen", Vaja e.V. und weitere kulturelle Gruppen aus unterschiedlichen Bremer Stadtteilen unterhielten das Publikum mit Gesang, Musik und Tanz. Neben Kunst, Kultur, Häppchen und Getränken gab es für die Besucherinnen und Besucher auch die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Der Martinshof, Werder Bremen, das Rat und Tat-Zentrum für Schwule und Lesben e.V. und weitere Akteure, die sich für Vielfalt und Integration in Bremen engagieren, waren als Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner vor Ort. Außerdem gab es zwischen den künstlerischen Programmpunkten kurze Interviews mit "Diversity-Expertinnen und -Experten", unter anderem mit Herrn Dr. Joachim Steinbrück, dem Behindertenbeauftragten des Landes Bremen.

Die Studierenden werten diese Erfahrung als großen Erfolg. Trotz der für ein Projekt typischen Schwierigkeiten wie Zeitdruck, Kommunikationsproblemen oder manchen Meinungsverschiedenheiten war es der Studierendengruppe gelungen, ein interessantes und unterhaltsames Programm zusammenzustellen und für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen.

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