Telonic macht mit Visual TruViewTM v. 9 den Netzwerkcheck

Lösung von Fluke Networks für einheitliches Management von Netzwerk-, VoIP- und Anwendungsleistung
Fluke Networks Visual TruView™ Appliance Family (PresseBox) (Köln, ) Jeder IT-Leiter hat den Albtraum, dass sein Rechen-zentrum ausfällt. Durch solche Ausfälle entstehen im Schnitt Kosten von 4.100 Euro pro Minute. Dies geht aus Forschungen des Ponemon Institute und des Network Performance-Herstellers Fluke Networks hervor. Um derartige Missstände zu verhindern, bietet der Partner der Telonic GmbH IT-Leitern mit seiner neuen Lösung Visual TruView v. 9 mehr Transparenz beim Data Center-Management. Die Software sorgt für eine einheitliche Verwaltung der Netzwerk-, Voice over IP (VoIP)- und Applikationsleistung. Im Gegensatz zu Insellösungen liefert TruView eine korrelierte Ansicht der Problemursachen: Zentral werden alle Komponenten und deren direkte Beziehungen angezeigt.

Leistungsschwankungen bei IT-Systemen oder Applikationen können die Umsätze von Unternehmen stark beeinflussen. Das Systemhaus Telonic empfiehlt daher seinen Kunden, Leistungsprobleme oder gar Netzwerkausfälle schnell zu identifizieren. Die Experten setzen dabei auf Visual TruViewTM v. 9, eine Lösung für Application-aware Network Performance Management (AANPM). Entgegen isolierten Tools liefert TruView eine korrelierte Ansicht von Leistungsproblemen. So erkennen IT-Leiter, wie verschiedene Komponenten sich zu einem bestimmten Zeitpunkt beeinflussen können. Das Performance Management bezieht sich hier nicht nur auf das Netzwerk im Allgemeinen, sondern auch auf VoIP-Anrufe und Applikationen.

Alles auf einen Blick

Die einheitliche Performance Management-Lösung umfasst die wichtigsten Datenquellen wie z.B. von Paketen, Transaktionen, NetFlow/IPFIX und SNMP. Sie veranschaulicht die Analysedaten in einer einzigen Ansichtsoberfläche und fügt Zeitangaben bestimmter Ereignisse hinzu. Die korrelierende Übersicht hilft dabei, schnell herauszufinden, wie gut Applikationen in der Infrastruktur bereitgestellt werden und wie gut die Leistung dieser Applikationen aus Sicht des Endbenutzers ist. Dank einer so genannten Stream-to-Disk-Datenpaketerfassung mit Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s verpassen IT-Leiter kein wichtiges Ereignis im Netzwerk.

Da die IT-Mitarbeiter eine transparentere Ansicht der Netzwerk- und Applikationsleistung genießen, beschleunigen sich auch die Arbeitsabläufe innerhalb des Teams: Grundursachen von Problemen sind schnell erkannt, die Leistung von Applikationen wird automatisiert gemessen, und neu integrierte Komponenten können direkt geprüft werden. Bei der Leistungsmessung mittels Visual TruView werden selbstlernende Referenzwerte genutzt. Das bedeutet, dass Mitarbeiter immer wissen, welche Leistungsreferenz einer Netzwerkkomponente einen Normalwert aufweist. Dies hilft z.B. bei Remote-Prüfungen entfernter Rechenzentrumsniederlassungen. Anhand eines Zeitbezugs der gemessenen Werte sehen IT-Mitarbeiter, wie gut das Netzwerk, Applikationen und Geräte funktionieren - alles auf einer Ansichtsoberfläche. Über diese überwacht man auch die Qualität der VoIP-Anrufe.

"Man kann TruView als einzelne Anwendung nutzen oder die insgesamt fünf verfügbaren Tools der Lösung in einem vereinen", erklärt Andreas Schlechter, Geschäftsführer bei Telonic. "Zudem ist es möglich, TruView als hochgradig skalierbares verteiltes System zu implementieren. In allen Fällen erhält man zeitkorrelierte Datenquellenanalysen auf einer einzigen standardisierten Benutzeroberfläche. Die individuell anpassbaren zentralen Übersichten der Lösung unseres Partners Fluke Networks bieten zielgerichtete Workflows, die auf logischen Fehlersuchprozessen aufbauen. Dadurch können Grundursachen von Problembereichen innerhalb des Netzwerks mit nur drei einfachen Klicks identifiziert werden."

Weitere Informationen unter www.telonic.de/.... Eine Graits-Demo ist unter http://de.flukenetworks.com/... zu finden.

Kontakt

Telonic GmbH
Albin-Köbis-Str.2
D-51147 Köln
Lorett Elert
Marketing/PR

Bilder

Social Media