Pönale statt Privileg - Auswirkungen der EEG-Umlage auf den BHKW-Ausbau

Die KWK-Branche blickt beunruhigt auf die Veränderungen im EEG 2014. Dieses Thema nahm auch bei der BHKW-Jahreskonferenz 2014 in Potsdam einen wichtigen Stellenwert ein.
Ein Bild mit Symbolcharakter - auch nach dem Vortrag mit ausführlicher Diskussion gehen die Gespräche mit der BMWi-Referenten Hanna Schumacher auch in den Pausen weiter (Foto: Annekatrin Rolle, BHKW-Consult) (PresseBox) (Rastatt, ) Im Rahmen der BHKW-Jahreskonferenz 2014 diskutierten 207 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 13./14. Mai 2014 in Potsdam über die zukünftige Entwicklung des BHKW-Marktes.

Derzeit werden jährlich rund 6.000 neue KWK-Anlagen in Deutschland verbaut. Während der jährliche Zubau der nach dem KWK-Gesetz geförderten BHKW-Anlagen nach einem Tiefstand im Jahre 2010 um jeweils 10-15% pro Jahr ansteigt, erlebt die Biogas- und Biomethan-Branche einen Einbruch bei den Ausbauzahlen (http://www.bhkw-infozentrum.de/...).

In der "Zeitung für kommunale Wirtschaft" (ZFK) wurde in der Juniausgabe von Armin Lessner über die 12. Jahreskonferenz "BHKW 2014 – Innovative Technologien und neue Rahmenbedingungen" berichtet. Der Bericht behandelt u. a. die Diskussion um das EEG 2014 und die Fragestellung, was nach dem 1. August 2014 in der BHKW-Branche passieren wird (http://www.bhkw-infozentrum.de/...).

Inzwischen ist auch der Konferenzband der BHKW-Jahreskonferenz in gedruckter und digitaler Form erhältlich. Dieser kann auf der BHKW-Konferenzseite (http://www.bhkw-konferenz.de) bestellt werden.

Die 13. BHKW-Jahreskonferenz findet am 21./22. April 2015 in Dresden statt.

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