Was die Fußball-WM mit Unternehmen zu tun hat

Trainer-Tricks fürs Unternehmen – So gewinnt Deutschland nicht nur im Fußball
(PresseBox) (München, ) Seit knapp einer Woche liegt die ganze Welt im Fußballfieber – und endlich am 16. Juni ging es los mit dem ersten Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Portugal. Welche Parallelen es zwischen dem Wirtschaftsleben und der angeblich schönsten Nebensache der Welt gibt, wird auch bei dieser WM wieder deutlich.

Denn bei allen Mannschaftssportarten sehen wir immer wieder: Es ist das Team, das zählt. Jedes Jahr gibt es neue Herausforderungen, neue Starspieler, neue Mannschaften, die es zu schlagen gilt. In der Wirtschaft ist das nicht anders. Das Unternehmensumfeld verändert sich ständig. Umso wichtiger ist es deshalb, mit dem besten Team an den Start zu gehen. Denn Teamspieler müssen sich flexibel an die ständigen Änderungen anpassen, sie müssen mit ihren Kollegen und Partnern schnell interagieren und kommunizieren.

Was also können Unternehmen und Angestellte von der WM und von Fußballtrainern lernen? Wir von Powwownow, dem britischen Marktführer für Telefonkonferenzen, haben die Managementphilosophie des englischen Nationaltrainers Roy Hodgson unter die Lupe genommen und präsentieren Ihnen die sechs Top-Tipps zum Teambuilding (aus: Management Today):

1. Vertrauen aufbauen
Vertrauen wirkt in beide Richtungen: Ein Team muss Vertrauen in das Management haben und die Führungsebene muss dem Team vertrauen. Nur auf dieser Basis lassen sich Erfolge erzielen.

2. Kommunikation ist ein Schlüsselfaktor
Schlägt die Kommunikation fehl, ist das Spiel oft verloren, sowohl auf dem Rasen als auch in der Wirtschaft. Transparenz schafft Vertrauen und gehört daher zu einer erfolgreichen Kommunikation dazu.

3. Gespräche im Team fördern
Jedes Mitglied im Team muss verstehen, welches die Ziele und Strategien zum Sieg sind. Deswegen ist es wichtig, dass diese Dinge im Team diskutiert werden. Nur so wissen alle, worum es geht und wie sich die Ziele gemeinsam erreichen lassen.

4. Umgang mit schlechten Ergebnissen
Über schwierige Umstände zu klagen hilft wenig, wenn man sie nicht ändern kann. Deswegen ist es wichtiger, sich anzupassen und das Beste daraus zu machen. Schwierige Herausforderungen mit einem Team zu meistern und "trotzdem" zu gewinnen, das macht einen Beruf – und natürlich ein Fußballspiel – erst interessant.

5. Belohnungen
Gute Leistungen verdienen eine Belohnung. Das stärkt den Teamgeist und führt zu einem größeren Vertrauen innerhalb des Teams sowie zum Management.

6. Große Ziele
Zwar sollten die Ziele eines Unternehmens realistisch bleiben, aber warum nicht manchmal träumen? Vielleicht kann ein mittelständisches Unternehmen nicht aus dem Stand Marktführer werden, aber wie viele Firmen haben es mit harter Arbeit, langfristigen Plänen und nicht zuletzt einem guten Team doch geschafft? Deswegen: Träume sind nicht unbedingt Schäume. Sie helfen dabei, die eigenen Ziele hoch zu stecken – und oft auch, sie zu erreichen.

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