Totgesagte leben bekanntlich länger...

Warum der Greenscreen zur Gefahr in Ihrem Unternehmen wird
(PresseBox) (Ravensburg, ) Der hohe Investitionsschutz der IBM verführt dazu, fortlaufende Innovationen bei den IT-Kernsystemen zu vernachlässigen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, daher schätzen die
eingesessenen Anwender und Entwickler die grün-schwarze Oberfläche sehr. Vor 25 Jahren mag dies auch noch topmodern gewesen sein. Denn wer die Zeiten von Lochkartenlesern und Magnetbändern selbst noch erlebt hatte, empfand ein Terminal am eigenen Arbeitsplatz als Quantensprung in der Entwicklung der IT.

Es war damals ein großer Fortschritt, dass Computerrechenleistung für Unternehmensprozesse einfach genutzt werden konnte. Viele Unternehmen profitierten enorm davon und wissen, dass ihre gute Geschäftsentwicklung auch durch die hervorragende IT-Unterstützung in frühen Jahren begründet ist.
Da die AS/400 wie keine andere Serverplattform eine Abwärtskompatibilität bei neuer Hardware bot, konnten die Anwendungen einfach „mitgenommen“ werden.
Die Bedienoberfläche auf Grafik bzw. Windows-Optik umzustellen, war lange Zeit ein „Nice2Have“. Wer erfahren im Umgang mit dem Greenscreen war, verspürte und verspürt auch bis heute selten unmittelbar eine Notwendigkeit,
das liebgewonnene Frontend auszutauschen und dadurch eine Umstellung
der bisherigen Arbeitsroutine herbeizuführen.

Doch die einstmals optimale IT-Unterstützung für die Prozessabläufe im Unternehmen wird zunehmend zum lähmenden Faktor und Wettbewerbsrisiko...


Lesen Sie hier, wie Sie durch die Früherkennung der Risiken Ihr Unternehmen auf Wachstumskurs bringen.

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