Eskalierender Gasstreit zwingt zum Umdenken

Wenn zwei sich streiten, friert der Dritte? Nicht mit Wärmepumpe!
Eine Wärmepumpe macht unabhängig von fossilen Brennstoffen – hier die Erdreich-Wärmepumpe WPF von Stiebel Eltron. Einsetzbar in Neubauten und in bestehenden Gebäuden (PresseBox) (Holzminden, ) "Gasstreit mit der Ukraine: Russland warnt EU vor möglichen Lieferengpässen", titelte jüngst Spiegel online. Und der Tagesspiegel schrieb: "Nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger könnte sich der Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland im Winter europaweit auswirken." Wenn der russische Konzern Gazprom die Pipelines durch die Urkaine zudreht, bleiben nur noch zwei Leitungen nach Mitteleuropa offen: Jamal durch Polen und Nord Stream durch die Ostsee. Ob diese beiden Leitungen für die Lieferung der 163 Milliarden Kubikmeter Erdgas (Wert von 2013) ausreichen, darf bezweifelt werden. Da der Anteil des russischen Gases am europäischen Verbrauch im vergangenen Jahr mit 30 Prozent einen Spitzenwert erreichte, rechnen viele Experten mit Lieferengpässen - besonders im kommenden Winter. Das würde zu weiter steigenden Preisen und vielleicht sogar zu Einschränkungen führen.

Immer mehr Menschen haben daher Sorge vor einem kalten Wohnzimmer zu Weihnachten. Viele wollen sicher gehen und verabschieden sich von der Energiequelle Erdgas: Rund 60.000 Hausbesitzer entschieden sich im vergangenen Jahr für mehr Sicherheit und ließen eine Wärmepumpe in ihrem Haus installieren. Diese kompakten Maschinen gewinnen mithilfe eines Teils elektrischer Energie bis zu fünf Teile Wärme, die für die Raumheizung und die Warmwasserbereitung genutzt werden. "Strom wird es immer geben und damit eine gesicherte Wärmeversorgung durch Wärmepumpen", konstatiert Karlheinz Reitze, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Aktuell steigt der Anteil der leicht und schnell zu installierenden Luft-Wärmepumpen. Sie saugen Außenluft an und entziehen - nach dem Prinzip eines Kühlschranks - die in ihr enthaltene, kostenlose Umweltenergie. Das funktioniert im Sommer wie im Winter. Noch effizienter sind Erd-Wärmepumpen, die die gleichbleibende Wärme aus dem Untergrund für Raumheizung und warmes Wasser nutzen.

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