Ab 1. Juli gilt die Warnwestenpflicht in Deutschland

Verwarnungsgeld droht - A.T.U erklärt, was Autofahrer beachten müssen
(PresseBox) (Weiden i. d. Opf., ) In vielen Ländern sind Warnwesten im Auto längst Pflicht. Ab 1. Juli gilt dies auch für Deutschland. Jeder Autofahrer muss künftig eine Warnweste mitführen, unabhängig von der Zahl der Mitfahrer. Damit sollen Menschen bei einer Panne besser sichtbar sein. Die neue Regelung gilt für alle in Deutschland zugelassenen Pkw. Wer ein Verwarnungsgeld vermeiden will, sollte die folgenden Tipps von A.T.U beherzigen.

Grundsätzlich muss jedes Fahrzeug künftig mit einer Warnweste ausgestattet sein. Die Weste darf die Farben gelb, rot oder orange haben und muss die DIN-Norm EN 471 oder EN 20471 erfüllen. Wichtig: Um im Falle einer Panne oder bei einer Kontrolle schnell an die Weste zu gelangen, sollte sie im Fahrerraum griffbereit platziert werden. Am besten ist die Warnweste unter dem Sitz, im Handschuhfach oder im Türfach aufgehoben. Keinesfalls sollte sie im Kofferraum liegen, sonst kann man die Weste im Notfall erst nach dem Verlassen des Autos anlegen.

A.T.U empfiehlt, für jeden Fahrzeuginsassen eine Sicherheitsweste mitzuführen. Das ist zwar in Deutschland nicht Pflicht, aber beim Verlassen des Fahrzeugs ist schließlich nicht nur der Fahrer gefährdet. In Urlaubsländern wie Italien oder Ungarn muss übrigens für jeden Insassen eine Weste bereit liegen.

Wer bei einer Verkehrskontrolle keine Sicherheitswarnweste vorzeigen kann, zahlt ein Verwarnungsgeld in Höhe von 5 Euro. Den niedrigen Anschaffungspreis für Warnwesten sollten Autofahrer aber in jedem Fall investieren - nicht zuletzt, um die eigene Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Erhältlich sind die Warnwesten in allen rund 630 A.T.UFilialen.

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Markus Meißner
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