Infineon meldet Ergebnis für das zweite Quartal und das erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2003

(PresseBox) (München, )


Umsatz lag mit 1,48 Milliarden Euro 3 Prozent über Vorquartal und 13 Prozent über Vorjahresquartal; bedingt durch Umsatzsteigerung bei Speicherprodukten, Rekord-Ergebnis bei Automobil- und Industrieelektronik sowie gegenüber Vorjahr stark gestiegenem Umsatz bei Sicheren Mobilen Lösungen

Trotz weiterhin schwierigen Marktbedingungen gewann Infineon Marktanteile in wichtigen Segmenten hinzu

Quartals-Nettoverlust lag bei 328 Millionen Euro; EBIT-Verlust betrug 223 Millionen Euro; bedingt durch starken Preisrückgang und Abschreibungen von Lagerbeständen bei Speicherprodukten; Nettoverlust enthielt Sondereffekte von 157 Millionen Euro

Weiterhin starke Cash-Position und wesentlich verbesserter freier Cashflow


Infineon Technologies AG (FSE/NYSE: IFX), einer der weltweit führenden Halbleiterhersteller, hat das Ergebnis für das am 31. März abgelaufene zweite Quartal und erste Halbjahr des Geschäftsjahres 2003 bekannt gegeben. Danach erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 1,48 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorquartal und von 13 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal.

Dr. Ulrich Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG, kommentierte: „Wir haben ein sehr gutes Umsatzwachstum erreicht und in einem schwierigen Umfeld weitere Marktanteile gewonnen – im Wesentlichen durch den erhöhten Umsatz mit Speicherprodukten und das erneute Rekord-Ergebnis im Geschäftsbereich Automobil- und Industrieelektronik. Wir haben beträchtliche Produktivitätssteigerungen erzielt, die jedoch den dramatischen Preisrückgang bei Speicherprodukten nicht ausgleichen konnten.“

Der Nettoverlust betrug 328 Millionen Euro gegenüber einem Nettoverlust von 40 Millionen Euro im Vorquartal und 108 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Der Nettoverlust des abgelaufenen Quartals zeigt den starken Preisrückgang bei DDR-Speicherchips sowie den fortgesetzten Preisdruck in den meisten Segmenten. Die Steueraufwendungen für das zweite Quartal enthielten, gemäß der US-GAAP-Anforderungen und wie auch schon in den beiden vergangenen Quartalen berichtet, Wertberichtigungen auf latente Steuern in Höhe von 103 Millionen Euro. Darüber hinaus enthält der Nettoverlust Sondereffekte in Höhe von 54 Millionen Euro in Verbindung mit der Abschreibung von Lagerbeständen, einmaligen Lizenzeinnahmen, Restrukturierungskosten und akquisitionsbedingten Aufwendungen. Ohne diese Sondereffekte läge der Nettoverlust bei 171 Millionen Euro.

Der Verlust pro Aktie (unverwässert und verwässert) betrug im abgelaufenen Quartal 0,45 Euro gegenüber einem Verlust pro Aktie von 0,06 Euro im vorausgegangenen Quartal und 0,16 Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal.

Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) im abgelaufenen Quartal lag bei minus 223 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 31 Millionen Euro im Vorquartal und einem Minus von 176 Millionen Euro im zweiten Quartal des letzten Geschäftsjahres. Im Quartals-EBIT sind Sondereffekte in Höhe von 82 Millionen Euro berücksichtigt.

Die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung beliefen sich im abgelaufenen Quartal auf 254 Millionen Euro oder 17 Prozent vom Umsatz und gingen damit im Vergleich zum Vorquartal (265 Millionen Euro) leicht zurück. Die Vertriebs- und allgemeinen Verwaltungskosten lagen im abgelaufenen Quartal bei insgesamt 164 Millionen Euro oder 11 Prozent vom Gesamtumsatz. Im vorausgegangenen Quartal waren es 172 Millionen Euro oder 12 Prozent vom Gesamtumsatz. Der Rückgang lag hauptsächlich an den fortgesetzten Kostensenkungsmaßnahmen.

Die Brutto-Cash-Position (Zahlungsmittel, Wertpapiere des Umlaufvermögens und als Sicherheitsleistungen hinterlegte Zahlungsmittel) von Infineon lag im abgelaufenen Quartal bei 1,5 Milliarden Euro gegenüber 1,6 Milliarden Euro im vorausgegangenen Quartal. Ursachen dafür waren im Wesentlichen Investitionen, die über dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lagen. Der freie Cashflow aus den laufenden Geschäfts- und Investitionstätigkeiten (ohne Kauf oder Verkauf von Wertpapieren des Umlaufvermögens) wurde wesentlich verbessert auf ein Minus von 90 Millionen Euro. Im Vorquartal lag dieser Wert noch bei minus 362 Millionen Euro. Ursachen für diese positive Entwicklung waren der höhere Cashflow aus den laufenden Geschäftstätigkeiten und die geringeren Investitionen im Vergleich zum Vorquartal.

Der außerhalb Europas erwirtschaftete Umsatz erreichte einen Anteil von 56 Prozent am Gesamtumsatz gegenüber 55 Prozent im Vorquartal. Diese Entwicklung spiegelt den steigenden Umsatz des Unternehmens in Asien inklusive Japan wider.

Zum 31. März 2003 beschäftigte Infineon weltweit ca. 31.200 Mitarbeiter, davon etwa 5.500 in Forschung und Entwicklung.

Entsprechend einer mit der Osram GmbH getroffenen Vereinbarung hat Infineon seine gesamten Aktivitäten im Bereich Optoelektronik mit Wirkung vom 31. März 2003 an Osram übertragen. Daher werden die Ergebnisse des Segments Optoelektronik (bisher im Geschäftsbereich Sonstige) unter Erträge bzw. Aufwendungen aus aufgegebenen Geschäften gezeigt. Entsprechend wurden die Geschäftsergebnisse (z.B. Umsatz, Vertriebs- und Betriebskosten) für den Zeitraum bis zum 31. März 2003 neu zugeordnet, um die Vergleichbarkeit mit den Ergebnissen der fortgeführten Unternehmensbereiche von Infineon zu gewährleisten.



Ergebnisse der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2003



Der Gesamtumsatz lag in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2003 mit 2,93 Milliarden Euro 28 Prozent über dem Gesamtumsatz von 2,28 Milliarden Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Nettoverlust belief sich auf 368 Millionen Euro gegenüber einem Nettoverlust von 439 Millionen Euro im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Steueraufwendungen für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2003 enthalten, gemäß US-GAAP-Anforderungen, Wertberichtigungen in Höhe von 125 Millionen Euro für latente Steuern. Das EBIT für die ersten sechs Monate des laufenden Geschäftsjahres lag bei minus 254 Millionen Euro gegenüber einem EBIT von minus 735 Millionen Euro in der ersten Hälfte des letzten Geschäftsjahres.



Performance der einzelnen Geschäftsbereiche



Der Geschäftsbereich Automobil- und Industrieelektronik erreichte im abgelaufenen Quartal mit 354 Millionen Euro erneut einen Rekordumsatz. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent gegenüber dem Vorquartal und von 18 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dieser Anstieg basierte hauptsächlich auf einem höheren Umsatz mit Kfz-Leistungshalbleitern sowie mit Netzteil- und Stromversorgungsprodukten. Das EBIT stieg erneut, gegenüber dem Vorquartal (44 Millionen Euro) und dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (24 Millionen Euro) auf 49 Millionen Euro. Diese Entwicklung basierte hauptsächlich auf Produktivitätssteigerungen einschließlich der fortgesetzten Produktionsumstellung auf 200-mm-Wafer.

Infineon konnte seinen Marktanteil für Netzteil- und Stromversorgungs-Applikationen (CoolMOS und OptiMOS-Technologie, hauptsächlich für den Computer-Bereich) insbesondere in Asien weiter ausbauen. Das Unternehmen hat zudem seine Marktposition im Bereich Kfz-Leistungshalbleiter verbessert – besonders bei Produkten für Antriebsstränge und Komfortanwendungen.

Der Geschäftsbereich drahtgebundene Kommunikation steigerte den Umsatz im abgelaufenen Quartal auf 112 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 6 Prozent gegenüber dem Vorquartal und von 17 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Der Anstieg gegenüber dem Vorquartal basierte hauptsächlich auf dem höheren Umsatz in Asien mit Ethernet-over-VDSL-Zugangstechnologie und ADSL-Technologie der nächsten Generation für Vermittlungsstellen. Diese Entwicklung spiegelt die erfolgreiche Ausrichtung von Infineons Produktportfolio mit modernsten Breitbandzugangsprodukten an aktuelle Marktanforderungen wider. Das EBIT verbesserte sich auf minus 39 Millionen Euro von minus 42 Millionen Euro im vorausgegangenen Quartal und einem Minus von 66 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Ursachen für das verbesserte EBIT waren hauptsächlich Kosteneinsparungen.

Infineon hat seine führende Position in Asien im Bereich der Highspeed-VDSL-Breitbandzugangstechnologie der nächsten Generation weiter gestärkt. Darüber hinaus hat das Unternehmen eine neue Produktfamilie intelligenter Glasfaser-Transceiver eingeführt und erste Muster von 10G-XPAK-Transceivern an führende Unternehmen im Glasfasermarkt ausgeliefert.

Der Geschäftsbereich Sichere Mobile Lösungen erreichte im abgelaufenen Quartal mit 376 Millionen Euro einen Umsatz, der 9 Prozent unter dem des Vorquartals und 27 Prozent über dem des vergleichbaren Vorjahreszeitraums lag. Der Rückgang gegenüber dem Vorquartal lag an der erwarteten saisonalen Nachfrageschwäche bei Mobiltelefonen im Anschluss an das Weihnachtsgeschäft. Mit minus 23 Millionen Euro verbesserte sich das EBIT gegenüber einem Minus von 28 Millionen Euro im Vorquartal und einem Minus von 37 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Ursachen für den Verlust waren im Wesentlichen das geringere Umsatzvolumen in den Bereichen Mobilfunkendgeräte und drahtlose Infrastruktur. Zudem gab es einen starken Preisdruck im Markt für diskrete Bauelemente und Sicherheits-Controller. Gleichzeitig hat Infineon weiterhin in beträchtlichem Umfang in die Forschung und Entwicklung für Software und komplette Referenzdesigns investiert. Die Reduzierung des Verlustes gegenüber dem Vorquartal und dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurde durch Produktivitätssteigerungen erzielt.

Infineon hat beim 3GSM World Congress eine komplette UMTS/EDGE-Lösung vorgestellt. Darüber hinaus wurde im Rahmen der Allianz mit Agere Systems zur Entwicklung schneller drahtloser Netzwerklösungen die Einführung der bisher am höchsten integrierten Dualband-Multimode-Lösung für WLAN-Systeme angekündigt. Erste Muster sollen im dritten Quartal an Kunden ausgeliefert werden. Infineon hat seit dem Jahr 2000 bis heute bereits über 20 Millionen Bluetooth-Chips ausgeliefert.

Der Geschäftsbereich Speicherprodukte erreichte im abgelaufenen Quartal einen Umsatz von 609 Millionen Euro. Dieser deutliche Anstieg um 12 Prozent gegenüber dem Vorquartal und um 4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum wurde durch stark gestiegene Stückzahlen, die den Effekt wesentlich geringerer Preise ausgleichen konnten, und früher zurückgestellter Lizenzeinnahmen in Höhe von 60 Millionen Euro realisiert. Das EBIT lag bei minus 138 Millionen Euro gegenüber einem positiven EBIT von 29 Millionen Euro im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres und einem Minus von 33 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Im Quartalsverlust berücksichtigt sind zudem Abschreibungen in Höhe von 128 Millionen Euro für Lagerbestände von Speicherprodukten.

„Infineon hat die Produktivität, insbesondere in der Speicherfertigung, maßgeblich gesteigert. Wir liegen weit vor dem Zeitplan für das Hochfahren der Produktion in unserem 300-mm-Werk in Dresden, wo wir bereits über 6.000 Wafer-Starts pro Woche erreicht haben“, erklärte Dr. Schumacher. „Doch diese Erfolge konnten den starken Preisrückgang für Speicherprodukte nicht ausgleichen.“ Anfang Januar lag der Spotmarkt-Preis für 256-MB-DDR-Module (das Produkt mit dem größten Absatzolumen) noch bei 6 US-Dollar. Danach fiel der Preis bis Ende Februar um ca. 50 Prozent auf den Tiefstand von unter 3 US-Dollar und erholte sich leicht auf etwas über 3 US-Dollar zum Ende des zweiten Geschäftsquartals (Quelle: DRAM Exchange).

Infineon hat zudem sein Netzwerk für Fertigungskooperationen weiter ausgebaut und eine Vereinbarung mit der Semiconductor Manufacturing International Corporation (SMIC) in China erweitert. Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Infineon SMIC seine 0,11-Micron-DRAM-Trench-Technologie und sein Know-how in der 300-mm-Produktion zur Verfügung stellen. Wenn die vollständige Volumenproduktion bei SMIC erreicht ist (geplant für 2005), wird dadurch die Gesamtproduktionskapazität von Infineon um etwa 58.000 Wafer-Starts pro Monat steigen. Zu den weiteren Highlights des abgelaufenen Quartals gehörte die von Intel zertifizierte komplette DDR-I-400-Modul-Plattform (128 MB, 256 MB und 512 MB).

Im Geschäftsbereich Sonstige betrug der Umsatz im abgelaufenen Quartal 26 Millionen Euro und lag damit um 30 Prozent unter dem des Vorquartals und 13 Prozent über dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Das EBIT lag bei minus 15 Millionen Euro gegenüber einem Plus von 6 Millionen Euro im Vorquartal und einem Minus von 7 Millionen Euro im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002.

Bei den Konzernfunktionen lag das EBIT im abgelaufenen Quartal bei minus 57 Millionen Euro gegenüber einem Minus von 40 Millionen Euro im Vorquartal und dem gleichen Wert im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2002. Ursachen für diese Entwicklung waren hauptsächlich zentral ausgewiesene Kosten für unausgelastete Produktionskapazitäten und Restrukturierungskosten.



Ausblick für die zweite Hälfte des Geschäftsjahres 2003



„Aufgrund der aktuell schwierigen weltweiten Wirtschaftslage und der Unsicherheit über die weitere internationale Entwicklung bleiben Prognosen weiterhin schwierig. Im Verlauf der letzten drei Monate konnten wir eine weitere positive Nachfrageentwicklung in den meisten Geschäftssegmenten feststellen. Wir erwarten eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung in allen Zielmärkten. Um den anhaltenden Preisdruck auszugleichen, werden wir uns auch weiter darauf konzentrieren, die Produktivität zu steigern und unsere Kosten zu senken sowie unsere Restrukturierungsprogramme und die Agenda 5-to-1 umzusetzen“, kommentierte Dr. Schumacher.

Im Geschäftsbereich Sichere Mobile Lösungen erwartet Infineon eine Fortsetzung des leichten Nachfrageanstiegs für GSM/GPRS-Mobilfunkgeräte, wodurch sich auch ein positiver Effekt für die Nachfrage nach Bluetooth-Produkten ergeben kann. Das Unternehmen geht davon aus, dass die schwierigen Marktbedingungen und der starke Preisdruck bei diskreten Halbleitern auch weiter anhalten.

Branchenanalysten prognostizieren für 2003 einen Rückgang von 5 Prozent bei den weltweiten Investitionsausgaben für die drahtgebundene Telekommunikationsinfrastruktur. Dabei gibt es jedoch regionale Unterschiede, einschließlich der Erwartung eines leichten Wachstums in Europa. Infineon rechnet mit einem anhaltenden Preisdruck im Glasfasergeschäft, jedoch mit einer steigenden Nachfrage nach Breitbandzugangstechnologie (ADSL, VDSL), insbesondere in Asien und Japan.

Auch in den Bereichen Automobilelektronik und Kfz-Halbleiter geht Infineon von einem anhaltenden Preisdruck aus. Das Unternehmen erwartet jedoch, dass weitere Produktivitätssteigerungen in Kombination mit dem guten Portfolio für Kfz-Leistungshalbleiter sowie Netzteil- und Stromversorgungsprodukte einen weiteren Gewinn von Marktanteilen zur Folge haben werden.

Zu Beginn des laufenden dritten Quartals konnte Infineon eine starke Nachfrage nach Speicherprodukten von OEM-Partnern verzeichnen. Die Transparenz im DRAM-Markt bleibt jedoch auch weiterhin niedrig. Voraussetzungen für eine positive Nachfrageentwicklung und eine nachhaltige Verbesserung der Preise sind weiterhin der Beginn von Erneuerungszyklen in den Unternehmen, eine Steigerung der Infrastruktur-Investitionen und eine Erhöhung der Arbeitsspeicher im Computer.


Telefon-Analystenkonferenz und -Pressekonferenz



Infineon Technologies wird am 22. April um 9:30 Uhr (MEZ) eine Telefonkonferenz (in englischer Sprache) mit Analysten und institutionellen Investoren durchführen, um über die Performance des Unternehmens im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2003 zu informieren. Um 11:00 findet eine Telefonkonferenz mit Journalisten in deutscher Sprache statt. Die Telefonkonferenzen werden live und als Download auf der Website von Infineon unter http://www.infineon.com verfügbar sein.

Dieser Quartalsbericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Infineon beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Infineon ist weder geplant noch übernimmt Infineon die Verpflichtung dazu.

Presseinformation inkl. der Finanzdaten siehe -Documents- (Finanzdaten; Regionale Umsatzentwicklung; Segmentergebnisse; EBIT; Konzernbilanz; Zusammengefasste Konzern-Kapitalflussrechnung)

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