Das BIBA auf dem RFID-Kongress: Vorsprung durch Forschung

Produkt-Service-Systeme im Fokus
Bereits auf dem RFID-Kongress 2013 ein Besuchermagnet: Der Stand des BIBA (PresseBox) (Lüneburg, ) Das BIBA, ein Forschungsinstitut aus der Hansestadt Bremen, zeigt, zusammen mit dem Forschungsverbund LogDynamics, welche RFID-Innovationen in Zukunft den Markt verändern werden. Wissenschaftlich Methoden und anwendungsorientierte Forschungsansätzen beherrschen die Spezialisten für Produktion und Logistik aus Bremen genauso wie den Schulterschluss mit unternehmerischen Herausforderungen. Bereits seit mehr als 30 Jahren hält das BIBA hoch oben im Norden Deutschlands die Flagge innovativer RFID Lösungen, Industrie 4.0 und Cyber-Physical Systems in den Wind und unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung erfolgreicher Geschäftsmodelle.

Auch auf dem RFID-Kongress ist das BIBA bereits seit 4 Jahren vertreten. In diesem Jahr zeigt das BIBA gemeinsam mit LogDynamics wie Technologie der Industrie 4.0 – Cyber-Physical Systems, RFID und weitere AutoID-Systeme – einen Beitrag leisten, den Kundennutzen in Produktion und Logistik deutlich zu erhöhen.

BIBA-SpeedLab auf dem RFID-Kongress: Mehr Umsatz durch Produkt-Service-Systeme!
Stefan Wiesner, Mitarbeiter am BIBA, eröffnet im SpeedLab den Blick auf die Erschließung neuer Marktpotenziale durch produktbegleitende Dienstleistungen. „Im SpeedLab werden wir verdeutlichen, wie sich der Blick für innovative Produkt-Service-Lösungen schärfen lässt“, erläutert Christian Gorldt.

Komplexe Prozesse weltweit verteilter Produktions- und Logistiknetzwerken ganzheitlich betrachtet
„Wir betrachten den Technologieeinsatz immer von zwei Standpunkten: aus Sicht der Produktion und aus Sicht der Logistik. Mit einer anwendungsorientierten wissenschaftlichen Herangehensweise wollen wir ungenutzte Potenzial durch innovative Technologien nutzbar machen“, beschreibt Christian Gorldt, Abteilungsleiter des BIBA den Ausstellungsfokus auf dem diesjährigen RFID-Kongress.

Das Ende des einfachen Transportmediums: Der intelligente Container
Der Einsatz innovativer Technologien bringt zusätzlich Mehrwerte für Dienstleister und deren Kunden mit. „Ein Container, angereichert mit Technologie, wie beispielsweise Sensorik in Kombination mit Transpondern und Ortungstechnologie, ermöglichen zahlreiche Zusatznutzen“, sagt Christian Gorldt und betont: „Gleiches gilt für die Produktion und eine vorausschauende Instandhaltung, um Anlagenausfallzeiten zu minimieren. Wir zeigen wie Technologie effizient eingesetzt werden kann!“

Blick über den Tellerrand auf neue Geschäftsmodelle
Gemeinsam mit den Besucher des RFID-Kongresses will das BIBA sich mit neuen Geschäftsprozessmodelle auseinandersetzen, um aus der Sicht der Prozessoptimierung durch innovative Technologien neue Geschäftsmodelle abzuleiten. „Wir wollen allen Interessierten über entsprechende Methodik Input zum Thema Geschäftsprozessmanagement und Geschäftsprozessmodelle geben“, so Christian Gorldt. „In unseren Bremer Laboren verfügen wir über umfassende Möglichkeiten für Tests und Machbarkeitsstudien, um Unternehmen Handlungsempfehlungen mitzugeben, die Ihre Geschäftsprozesse erfolgreich in die Zukunft bringen.“

Über das das BIBA
Das BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik betreibt auf der Basis ausgeprägter Grundlagenforschung anwendungsorientierte Forschung und industrielle Auftragsforschung – national wie international. Bei seinen Forschungen hat es das ganzheitliche Produktions- und Logistiksystem und den ganzen Produktlebenszyklus im Blick: Von der Idee bis zum Produkt, dessen Entwurf, Produktion und Nutzung bis hin zur Wieder- oder Weiterverwendung.

Über LogDynamics (Mitaussteller des BIBA)
Der Forschungsverbund Bremen Research Cluster for Dynamics in Logistics (LogDynamics) erforscht und untersucht dynamische Prozesse in Logistiksystemen. LogDynamics ist ein Netzwerk von kooperierenden Forschungsgruppen aus vier Fakultäten der Universität Bremen. Assoziierte Partner sind das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik, das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) sowie die Jacobs University Bremen.

Kontakt

RFID im Blick | RFID tomorrow
Bardowicker Straße 6
D-21335 Lüneburg
Anja Van Bocxlaer
RFID im Blick
Chefredakteurin

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