Linux Thin Clients erleichtern Desktop-Standardisierung

IGEL UD3 LX: Deutschlands beliebtester Linux Thin Client (PresseBox) (Bremen, ) Thin Clients mit Linux Betriebssystem sind ein probates Mittel zur Standardisierung der Client-Umgebung. Besonders beliebt ist der Linux Thin Client wegen seiner geringen Anschaffungs- und Lizenzkosten sowie der lückenlosen Fernadministrierbarkeit.

Der Linux Thin Client: kostengünstig, sicher und dennoch flexibel

Der Linux Thin Client, wie wir ihn heute kennen, ist rund 20 Jahre alt. Er wurde Anfang der 1990er Jahre für den effizienten Remote-Zugriff auf zentrale Windows-Apps und -Desktops entwickelt. Heute treiben Trends wie virtuelle Desktops und Cloud Computing die Verbreitung des Linux Thin Client weiter voran.

Standards und ergänzende Lösungen

Den Standardeinsatzfall für einen Linux Thin Client bildet der Remote-Zugriff auf zentrale IT-Infrastrukturen und Cloud-Systeme. Darüber hinaus hat insbesondere der deutsche Linux Thin Client Marktführer IGEL viele ergänzende, teils in der Branche einzigartige Lösungen entwickelt, die ein noch umfangreichere Client-Standardisierung ermöglichen. So lassen sich beispielsweise bestehende und neue PCs und Notebooks mithilfe der Thin Client-Software IGEL Universal Desktop Converter 2 (UDC2) in zentral administrierbare Software-Thin Clients verwandeln. ein weiteres Beispiel zeigt die Lösung IGEL Universal MultiDisplay (UMD). Damit lassen sich mit Standard-Hardware-Komponenten bis zu acht Bildschirme je Arbeitsplatz parallel ansteuern und so leistungsfähige Multi-Monitorsysteme realisieren, beispielsweise zur Gebäudeüberwachung.

Effiziente Firmware-Updates

Weitere Beispiele für besondere Features in einem IGEL Linux Thin Client stellen das Read-only File System, der Fail-Safe Update- Mechanismus oder das bandbreitendschonende Buddy Update dar. Mit dem Buddy Update für den IGEL Linux Thin Client kann ein weit verzweigtes Unternehmen nur jeweils ein Gerät pro Standort mit der neuen Firmware-Version versehen, statt den gesamten Client-Bestand der Niederlassung über das Netzwerk aktualisieren zu müssen. Dabei fungiert der Linux Thin Client im jeweiligen LAN als lokaler Update-Server für weitere definierbare Linux Thin Clients desselben Typs.

Firmware des Linux Thin Client sicher anpassen

Über das kostenpflichtige Tool IGEL Universal Customization Builder (UCB) können zuvor geschulte Administratoren außerdem kundenspezifische Firmware-Anpassungen am IGEL Linux Thin Client sicher und ohne großen Zeitaufwand selbst durchführen. Templates und eine automatische Debugging-Funktion erleichtern dabei typische Administrationsaufgaben. So lassen sich etwa kundenspezifische Treiber oder lokale Applikationen in die IGEL Custom Partition des Linux Thin Client installieren. Auf diese Weise können Unternehmen ihre Client-Standardisierung möglichst flächendeckend, sicher und komfortabel gestalten.

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Dynamic Lines GmbH
Fundsbergstraße 1
D-80634 München
Marco Hopp
Consultant

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