FrontFace for Public Displays 3.5: Neue Version der Digital Signage Standard Software jetzt mit PDF-Unterstützung!

Mit der neusten Version von "FrontFace for Public Displays" haben wieder viele neue Innovationen Einzug in die leistungsfähige Lösung zur flexiblen Steuerung von Werbe- und Informationsbildschirmen (Digital Signage) von mirabyte gehalten
FrontFace for Public Displays: Digital Signage Software (PresseBox) (Hamm, ) FrontFace for Public Displays hat sich mittlerweile sehr erfolgreich als Digital Signage Standard Software-Produkt am Markt etabliert. Unter dem Begriff Digital Signage versteht man sowohl digitale Bildschirm-Werbung (z.B. im Einzelhandel), als auch die zahlreichen anderen Anwendungsmöglichkeiten von Informations-Bildschirmen, etwa in Unternehmen als Empfangsbildschirm, zur Mitarbeiterinformation oder auf Messen.

Dass trotzdem immer noch jede Menge Raum für Innovationen und neue, spannende Funktionen vorhanden ist, zeigt einmal mehr die neuste Version 3.5.0, die vom Hersteller mirabyte kürzlich veröffentlicht wurde.

Hauptmerkmal dieser neuen Version ist die native PDF-Unterstützung. Damit ist es möglich PDF-Dokumente in Playlisten genauso einfach zu integrieren, wie Bilder, Videos oder Webseiten. Zwar verfügt FrontFace bereits mit der einzigartigen Print2Screen-Funktion über eine Schnittstelle, die es erlaubt Dokumente aus allen Windows-Anwendungen, welche über eine Druckfunktion verfügen, zu übernehmen, dennoch bringt die neue PDF-Unterstützung bei PDF-Dokumenten eine deutliche Vereinfachung.

Da es sich um eine native PDF-Unterstützung handelt, muss auf dem sog. Player-PC, der zur Wiedergabe der Inhalte auf Großbildschirmen dient, auch keine zusätzliche Software, wie etwa der Adobe Acrobat Reader, installiert sein. Natürlich werden auch mehrseitige Dokumente unterstützt, die dann in einem frei wählbaren Zeitintervall "weitergeblättert" und dabei mit einem Überblend-Effekt versehen werden können.

Eine weitere Stärke spielt die neue PDF-Unterstützung auch bei der bekannten "Hot Folder"-Funktion aus: Mit der "Hot Folder"-Funktion können beliebige Netzwerklaufwerke oder Netzwerkordner in Playlisten "live" eingebunden werden. FrontFace stellt dann die in diesem Ordner befindlichen Dateien (PDF, XPS, Bilder, Videos, HTML-Dokumente) in der Playlist auf dem Bildschirm dar. So können Bildschirminhalte einfach durch Hinzufügen, Aktualisieren oder Löschen von Dateien in einem Ordner bereitgestellt werden - ideal z.B. für Stundenpläne in Schulen oder Produktionsdaten und BI-Statistiken in Unternehmen.

Zu den weiteren Features der neuen Version gehören eine verbesserte Überwachung der Software für den ausfallsicheren Dauerbetrieb (AutoRecovery), ein neues Wetter-Widget mit anpassbarem Design und viele weitere Anpassungsmöglichkeiten bei der visuellen Gestaltung (z.B. Newsticker, u.v.a.).

FrontFace for Public Displays kann außerdem jederzeit mit speziellen Plugins erweitert werden und so auch für weitere Anwendungsfälle, z.B. als Notdienstanzeige für Apotheken, für Raumbelegungspläne (mit Excel und Outlook-Anbindung) oder als Unfallstatistik für den betrieblichen Arbeitsschutz verwendet werden. Eigene Plugins können mit Hilfe des Plugin SDKs (Software Development Kit) natürlich auch ganz einfach selber entwickelt werden.

Alle Informationen zum Produkt, eine kostenlose Testversion, Preise und Bezugsmöglichkeiten finden sich auf der Produktwebsite: http://www.mirabyte.com/de/produkte/frontface-for-public-displays/

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Geisthofskönig 12
D-59071 Hamm
Daniela Schwieren
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