Online-Handel profitiert von Bezahlalternativen

Führen Online-Händler ein vom jeweiligen Kunden präferiertes Zahlungsverfahren ein, steigen die Umsätze meist zweistellig; Bei Einführung von Kreditkarte zum Beispiel waren es im Schnitt 14,8 Prozent., Foto: Grafik Abb.34 aus Studie IZ2013  (PresseBox) (Mannheim, ) Convenience Payment: ExperCash, technischer Dienstleister für Online Payment, sieht seine Strategie durch die aktuelle Payment-Studie des ECC Köln und der Hochschule Aschaffenburg bestätigt. Aktuell geht laut den Ergebnissen der Studie fast jeder siebte Online-Kunde während des Zahlungsprozesses verloren. Die Autoren der Studie mahnen kundenfreundlichere Bezahlverfahren an, empfehlen Online-Händlern die Realisierung eines zielgruppenspezifischen Zahlungsmix und die Zusammenarbeit mit spezialisierten Payment-Dienstleistern.

Knapp jeder siebte potenzielle Käufer bricht nach der Studie „Payment im E-Commerce“ den Kauf während des Zahlungsvorgangs ab. Kommt der Online-Händler dem Kunden entgegen und bietet die bequeme Nutzung eines vom jeweiligen Kunden präferierten Verfahrens, so kann ein deutlicher Rückgang der Transaktionsabbrüche verzeichnet werden.

So gaben 57,9 Prozent der Online-Händler an, ein Umsatzwachstum bei Einführung von Kreditkartenakzeptanz erzielt zu haben, und zwar um durchschnittlich 14,8 Prozent. Die Payment-Studie bestätigt damit, was die Experten von ExperCash in ihren Beratungen als wichtigen Erfolgsfaktor im Online-Handel empfehlen: eine zielgruppengerechte Auswahl von Zahlarten in Online Shops.

Sabrina Mertens, Leiterin des ECC Köln, sagt: „Der richtige Payment-Mix ist ein kritischer Erfolgsfaktor von Online Shops. Die Auswirkungen auf die Conversion Rate können gewaltig sein. Es kommt dabei nicht darauf an, möglichst viele Zahlungsmethoden anzubieten, sondern die von den jeweiligen Zielgruppen gewünschten.“

Convenience Payment

Mit dem Ansatz „Convenience Payment“ sieht es ExperCash darüber hinaus als Aufgabe, die Bezahlung als erfolgsentscheidenden Teil des Shopping-Erlebnisses „bequemer“ zu machen. Gleichzeitig dienen die technische Umsetzung der Prozesse und branchengerechte Bundlings mit Risikomanagementmaßnahmen dazu, dies auch für den Händler bequem zu gestalten.

Professor Malte Krüger von der Hochschule Aschaffenburg sagt dazu: „Unsere Studienergebnisse zeigen, dass die Integration zusätzlicher Zahlungsverfahren durchaus lohnenswert ist. Online-Händler, die dabei die Do-it-yourself-Grenze erreichen, haben auch die Möglichkeit, den Online-Zahlungsverkehr über Dienstleister abzuwickeln. Wichtig dabei ist, die Bedürfnisse der Kunden nicht aus dem Blick zu verlieren.“

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