Vilant auf dem RFID-Kongress 2014: Von der Beratung bis zur RFID-Gesamtlösung

High-End-Lösungen für hohe Anforderungen
Antti Virkkunen (li.) und sein Kollege Christoph Röthlisberger freuen sich auf interessante RFID-Projektideen. (PresseBox) (Lüneburg, ) Vilant, ein RFID-Integrator mit finnischen Wurzeln und europaweit aktiv, wird nach 2013 bereits zum zweiten Mal als Aussteller auf dem RFID-Kongress 2014 präsent sein. Im Fokus stehen dieses Jahr innovative Lösungen insbesondere für intralogistische Prozesse von Handelsunternehmen.

Aus der Erfahrung von mittlerweile weit mehr als 1.000 RFID-Installationen in Logistik- und Produktionsprozessen bei Unternehmen in ganz Europa, freuen sich Antti Virkkunen, Co-founder & Country Manager Switzerland, Vilant Systems, und seine Kollegen auf die Projektideen und -vorstellungen der Kongressteilnehmer, um gemeinsam eine Lösung zu finden: „Wir haben in 33 Ländern auf fünf Kontinenten Lösungen für zum Teil sehr anspruchsvolle Herausforderungen gefunden, RFID-Anwendungen entwickelt und installiert und dabei kontinuierlich unser Know-how ausgebaut – Das möchten wir natürlich an Unternehmen mit ihren prozessspezifischen Anforderungen weitergeben.“

Migros setzt auf das Lösungs-Know-how von Vilant
Vilant hat bei der Migros Genossenschaft Ostschweiz eine RFID-basierte Verladekontrolle integriert, um Prozesse in der Distributionslogistik zu optimieren. Tomislav Pavicic, Supply Chain Architekt bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz und sein Kollege Daniel Balmer, Leiter Transportlogistik, werden im Forum III des RFID-Kongresses 2014 exklusiv über dieses Projekt referieren. „Die Migros Genossenschaft Ostschweiz war auf der Suche nach einer automatischen Verladekontrolle in der Distributionslogistik. Die besondere Herausforderung hier war, dass pro Verladevorgang mehrerer hundert Tags in hoher Geschwindigkeit die RFID-Lesepunkte passieren. Diese enorme Tagdichte war eine Hürde bei der Lösungsentwicklung, die wir erfolgreich überwinden konnten“, berichtet Antti Virkkunen.

SpeedLab: Update 2014 - Was ist möglich mit RFID, was nicht?
Im SpeedLab von Vilant wird Antti Virkkunen anhand zahlreicher Use Cases die Vielfältigkeit der Prozessoptimierung mit RFID demonstrieren: „Wir werden allen Interessierten zeigen, was heute bereits alles mit der RFID-Technologie möglich ist. Transponder auf oder in Metall? Wir finden ein Lösung! RFID-Gates, die raumeinnehmend und leicht durch Stapler zu beschädigen sind? Vergangenheit! Die Besucher werden erstaunt sein, wie kurz mittlerweile die Liste der Prozesse geworden ist, für die eine wirtschaftlich effiziente Lösung mit RFID noch nicht realisierbar ist.“ Themen wie die Erfassung von UHF-Transpondern im absoluten Nearfield-Bereich von unter fünf Zentimetern sind dabei genauso auf der Agenda wie eine RFID-basierte Richtungserkennung in der Intralogistik ohne jegliche zusätzliche Sensorik.

Über Vilant
Vilant ist einer der führenden europäischen Anbieter von Asset-Tracking- und Supply-Chain-Systemen auf Basis der RFID-Technologie. Vilant identifiziert Engpässe in der Produktion und der Logistik und bietet Lösungen, die der Schlüssel zur Prozessautomatisierung sind und so einen effizienten Betrieb gewährleisten. Das Vilant-Portfolio umfasst eigene Software, eigene und Drittanbieter-Hardware aus einem umfangreichen Partnernetzwerk. Auf der Basis einer umfassende Beratung bietet Vilant System- und Prozessspezifikationen, Gesamtlösungen im RFID-Bereich und einen 24/7-Support für die Installationen an. Mehr als 1.000 Systeme wurden bereits installiert, in denen durchschnittlich täglich 1,8 Millionen Tracking Events generiert werden. Der Typische ROI von Vilant-Installationen wird zwischen sechs und 12 Monaten nach der Inbetriebnahme erreicht.

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Anja Van Bocxlaer
RFID im Blick
Chefredakteurin

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