Security wanted: Experten für IT-Sicherheit gesucht

GULP Marktstudie über selbstständige IT-Security-Spezialisten
Security wanted: Experten für IT-Sicherheit gesucht (PresseBox) (München, ) Die Nachfrage nach selbstständigen IT-Sicherheits-Experten ist so stark wie nie. Ihr Stundensatz liegt dementsprechend auf einem hohen Niveau: acht Euro über dem Durchschnitt. Sicherheitsthemen rücken stärker in den Fokus von Unternehmen. Aus gutem Grund: BYOD, Cloud, Big Data oder das Internet der Dinge machen die Unternehmens-IT zunehmend angreifbarer. Und eines der größten Risiken für die IT-Security wird oft noch unterschätzt: der Mitarbeiter selbst. Freiberufliche IT-Sicherheits-Experten können hier wichtiges Know-how ins Unternehmen bringen. GULP ist als Personalagentur und Projektbörse für IT und Engineering im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv. Bei GULP finden Selbstständige Projekte und Unternehmen externe Spezialisten.

Wenn GULP oder GULP Kunden nach Selbstständigen suchen, senden sie an diejenigen, die in Frage kommen, ein konkretes Angebot zur Mitarbeit in einem Projekt. In 2.423 solcher über GULP verschickten Projektanfragen wurden 2013 selbstständige IT-Sicherheits-Experten gesucht, also im Schnitt in etwa 202 pro Monat. Damit war der Bedarf so hoch wie nie. Von Januar bis Juni 2014 waren es 1.299 Anfragen und demzufolge durchschnittlich 217 pro Monat, also noch etwas mehr.

Von 2012 auf 2013 hat sich der Bedarf um mehr als 50 Prozent erhöht. So stark fällt die aktuelle Steigerung nicht aus, aber immerhin wurden in der ersten Jahreshälfte 2014 schon fast so viele Security-Anfragen verschickt wie im gesamten Jahr 2012 (1.570).

Stundensatz bei 83 Euro

Durchschnittlich fordern die bei GULP eingetragenen IT-Sicherheits-Spezialisten einen Stundensatz von 83 Euro pro Stunde. Sie liegen mit ihren Forderungen acht Euro über dem Schnitt der mehr als 85.000 bei GULP eingetragenen IT-/Engineering-Freelancer. Wer sich auf IT-Sicherheit spezialisiert, ist nicht nur gefragt, sondern kann auch mit höheren Stundensätzen ins Rennen gehen als der durchschnittliche IT-/Engineering-Freelancer.

Wofür werden diese Spezialisten gesucht?

Die meisten Projekteinsätze von selbstständigen Security-Spezialisten in Unternehmen lassen sich in zwei Gruppen einteilen:

- Freelancer kümmern sich erstens darum, dass die Systeme und die Technik, die über Intra- und Internet ansprechbar sind, geschützt und belastbar sind. Dafür müssen sie wissen, welche Angriffstechniken aktuell sind oder welche Angriffspunkte es generell gibt.

- Zweitens beraten sie Unternehmen dabei, alle IT-Sicherheitsvorgaben des Konzerns, der Branche und der Gesetze einzuhalten. Dafür müssen sie die jeweiligen Vorgaben und Normen kennen.

Sicherheitsthemen rücken in den Fokus von Unternehmen

"Die steigende Nachfrage ist ein Hinweis, dass Sicherheitsthemen stärker in den Fokus der Unternehmen rücken. Die Komplexität der Unternehmens-IT nimmt zum einen im Rahmen von BYOD und Cloud zu - zum anderen werden immer mehr Objekte zum Internet der Dinge vernetzt und damit ebenso angreifbar. Zusätzlich werden die Datenmengen, die in Firmen gespeichert oder verarbeitet werden, immer größer - bei einer steigenden Anzahl von Datenquellen", kommentiert Stefan Symanek, Marketing-Leiter von GULP. "Neben all diesen technischen Neuerungen, die die IT-Sicherheit beeinflussen, gibt es noch einen zentralen Faktor zu beachten: Der Mensch muss stärker in den Fokus der Security-Bemühungen rücken. Dabei muss die IT-Sicherheit einerseits nutzerfreundlicher werden. Andererseits muss die IT den Mitarbeitern aus den Fachbereichen Grund- und Praxiswissen über IT-Security vermitteln und sie laufend dazu anhalten, sorgfältig mit den Unternehmensdaten umzugehen, um das Risiko des Social Engineering zu minimieren."

Kontakt

GULP Information Services GmbH
Landsberger Straße 187
D-80687 München

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