VWS Deutschland GmbH realisiert mit docuglobe deutliche Zeit- und Kostenvorteile

Technische Dokumentation im Anlagenbau
gds-Vertriebsleiter Henning Mallok präsentiert docuglobe (PresseBox) (Sassenberg, ) Technische Redakteure stehen bei Anlagenbauern häufig vor besonderen Herausforderungen: Dass oftmals selbstgefertigte und zugelieferte Komponenten zu einem Gesamtsystem zusammengefügt werden, wirkt sich auch auf die Komplexität einer Technischen Dokumentation aus. Die VWS Deutschland GmbH, Teil der Veolia Water Solutions & Technology, setzt deshalb auf das Redaktionssystem docuglobe der gds AG. Damit erzielt der Hersteller von Anlagen zur Aufbereitung von Trink-, Prozess- und Abwasser deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen in der Technischen Redaktion.

"Die Betriebs- und Wartungsanleitungen für unsere Anlagen umfassen zwischen 70 und 150 Seiten", sagt Alexander Fenske, Technischer Redakteur bei der VWS Deutschland GmbH. "Je nach Auftrag kommen für die Zukaufteile noch einmal bis zu 80 Zulieferdokumente dazu." Fenske schätzt die Zeitersparnis, die das Unternehmen in der Technischen Redaktion durch docuglobe erreicht, auf etwa 50 Prozent.

Das Redaktionssystem arbeitet mit einer übergeordneten, modularen Verwaltung der Inhalte. Bei technischen Änderungen lassen sich so automatisch alle Dokumentationen anpassen, in denen das Modul verwendet wird. Durch diese Synchronisierung greift die Redaktion von VWS immer auf die aktuellsten Inhalte zu. gds-Vertriebsleiter Henning Mallok erklärt: "Wiederkehrende Inhalte lassen sich komfortabel verwalten und einer neuen Dokumentation per Mausklick hinzufügen. Die Technische Redaktion kann sich so auf auftragsspezifische Inhalte konzentrieren."

Vor allem Übersetzungen führen bei exportierenden Anlagenbauern ohne eine Softwareunterstützung zu einer Vielzahl redundanter Arbeitsschritte. Um an dieser Stelle unnötigen Zeit- und Kostenaufwand zu vermeiden, liefert docuglobe eine Übersicht, welche Module bereits in der Landessprache des Ziellandes vorliegen und welche nicht. So kann der Übersetzungsaufwand auf die neuen, auftragsspezifischen Module beschränkt werden.

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