Auf zur nächsten Generation des Broadcasts

KVM-Pionier G&D auf der IBC 2014
IBC-Neuvorstellungen: 4K, DiplayPort High Res und die Bridge-Funktion (PresseBox) (Wilnsdorf, ) Der Workflow im Broadcasts wird immer "digitaler", der Ruf nach hohen Auflösungen immer lauter. Mit KVM-Extendern für 4K, dem Transport hoher Auflösungen durch die KVM-Matrix und dem Zusammenwachsen der analogen und digitalen KVM-Welt bereitet sich Guntermann & Drunck auf die kommende IBC vor.

Broadcast, Medientechnik und IT werden eins

Die Grenzen des klassischen Broadcasts lösen sich auf. Digitale Medientechnik und professionelle IT-Anwendungen halten Einzug in die Arbeitsabläufe. Der neue datenbasierte Broadcast verlangt nach hoher Verlässlichkeit, Verfügbarkeit und Kapazität. Große Datenmengen müssen flexibel und effizient gehandhabt werden. Hohe Bildauflösungen nehmen ihren Weg von der Aufnahme über die Verarbeitung bis zum Playout. Sämtliche KVM-Komponenten auf dem Wege des Materials müssen diese Vorgaben erfüllen und verarbeiten können.

KVM-Verlängerungen für 4K

Bei der Verarbeitung und Übermittlung von 4K-Inhalten punktet der KVM-Extender DL-Vision in der Multichannel-Variante. Neben seiner Fähigkeit, Keyboard-, Mouse-, RS232 und USB 2.0-Signale zu übertragen macht er auch vor Video im 4K- bzw. Ultra-HD-Format nicht halt. Auflösungen bis 4096 x 2160 Pixel bzw. 3840 x 2160 überträgt der KVM-Extender verlustfrei mit der vollen Wiederholrate von 60 Hz und 24 Bit Farbtiefe - und sichert ein hochwertiges Bilderlebnis.

Hohe Videoauflösung in der KVM-Matrix

Die digitale KVM-Matrix von G&D, der ControlCenter-Digital (CCD), vereint die Funktionen von KVM-Extendern, KVM-Switches, Monitoring- und KVM-Management in einem System. Ob Fernsehen, Rundfunk, Post Production, Videobearbeitung, Schnittplatz, Regieraum, Sendestudio, technischer Betriebsraum, Schreibtischarbeitsplatz oder Serverraum − der CCD ermöglicht den netzwerk- und betriebssystemunabhängigen Zugriff auf eine verteilte Rechnerlandschaft. Durch einen optionalen Einsatz von Lichtwellenleitern können Benutzer auf 10.000 Meter entfernten Rechnern in einer 1:1-Verbindung arbeiten.

Nicht nur die vielfältigen Funktionskonzepte zeichnen die Matrix in ihrem Umfang aus, sondern auch die Variantenvielfalt der Anschluss- und Arbeitsplatzmodule. Entsprechend der individuellen Anwendung können Module beliebig gewählt und kombiniert werden. Dadurch sind Signalübertragungen in Kombination aus VGA, DVI, DisplayPort, Lichtwelle, CAT, USB, RS232, Audio sowie PS/2 möglich.

Zur diesjährigen IBC wird G&D erstmalig Module zum Übertragen hochauflösender DisplayPort-Signale durch die Matrix vorstellen. Die Komponenten erlauben Auflösungen bis 2560 x 1600 @ 60 Hz und sogar - bei reduzierter Bildwiederholfrequenz von 30 Hz - Ultra HD bis 3840 x 2160p.

VGA- und DVI-Welt wachsen zusammen

Durch ihren soliden Aufbau überdauern G&D-Produkte auch schon mal Generationen von Signalen. Um VGA-basierte KVM-Systeme weiterhin nutzen zu können, entwickelte G&D für seine Kunden die Bridge-Funktion. Sie schlägt die sprichwörtliche Brücke von bestehenden VGA-Matrixsysteme zu digitalen und lässt sie in einer Welt zusammenwachsen. Das beinhaltet neben der Analog-Digital-Wandlung auch das entsprechende Bedienkonzept dahinter. Was physikalisch im Hintergrund passiert, nimmt der Anwender nicht wahr. Er nutzt VGA-Rechnertechnik in seiner digitalen Welt; das Videosignal wird zur Nebensache, jede Quelle ist nur einen Klick weit entfernt. Die Usability für den Nutzer und einen hohen Return on Investment für das Unternehmen rücken die Entwickler bei G&D immer in den Fokus ihrer Strategien.

Kostenloser Eintritt für Besucher des G&D-Stands

Auf http://broadcast.gdsys.de erleben Interessierte schon heute die technischen Entwicklungen von morgen. G&D freut sich zudem auf alle Messebesucher am Stand B60, Halle 4. Kostenlose Tickets für die Messe gibt es unter http://www.gdsys.de/events

Kontakt

Guntermann & Drunck GmbH
Obere Leimbach 9
D-57074 Siegen
Annette Häbel
Technische Redaktion/Produkt-PR

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