Der neue Champion der Druckentwässerung

Neue MULTICUT 20/2 M PLUS von Pentair Jung Pumpen
Die neue MULTICUT 20/2 M PLUS überzeugt durch geringes Gewicht und einem gegenüber ihrer Vorgängerin höheren Wirkungsgrad (PresseBox) (Steinhagen, ) Seit 1984 sind Schneidradpumpen fester Bestandteil der meisten in Deutschland installierten Druckentwässerungssysteme. Jung Pumpen hat diesen Markt von Anfang an mit Abwasserpumpen der Familie MULTICUT besetzt und hält seit Jahrzehnten die Marktführerschaft in diesem Segment. Mit der neuen MULTICUT 20/2 M PLUS soll diese Erfolgsgeschichte nun fortgeschrieben werden.

Die MULTICUT 25/2 M wurde in den letzten 30 Jahren in zigtausenden Druckentwässerungsschächten verbaut. Mit der neuen MULTICUT 20/2 M PLUS wird - bei zehn Prozent weniger Energieaufnahme - die identische hydraulische Leistung erreicht. 20 Prozent weniger Gewicht sorgen für ein einfacheres Handling bei Wartungs- oder Installationsarbeiten. Auch die inneren Werte der Pumpe haben sich geändert. Statt mit dem bisher verbauten Grauguss-Laufrad fördert die neue MULTICUT 20/2 M PLUS das Abwasser mit einem Laufrad aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Kavitationsschäden, die aufgrund der Betriebsweise von Schneidradpumpen möglich sind, werden damit deutlich reduziert. Weiterhin hilft eine tauschbare Schleißplatte, die dem Laufrad gegenübersitzt, Kavitationsschäden zu reduzieren und das Spiralgehäuse zu schonen. Ein teurer Wechsel des Hydraulikgehäuses bleibt dem Betreiber erspart. Die neue MULTICUT 20/2 M PLUS ist 1:1 tauschbar gegen die alte Version und kann mit den vorhandenen Gleitrohrsystemen betrieben werden. Sie ist mit und ohne Ex-Schutz erhältlich. Auf der YouTube-Plattform des Herstellers finden Interessenten unter Eingabe des Produktnamens einen anschaulichen Film über die Arbeitsweise der neuen Schneidradpumpe (Film MULTICUT PLUS).

Zuverlässige MULICUT-Technik

Das Schneidsystem aller MULTICUT-Pumpen zerkleinert Beimengungen zuverlässig. Ein rotierendes, scharfes Dreikantmesser aus gehärtetem Edelstahl bewältigt die im Abwasser üblichen Feststoffe, die vom da­rüber laufenden Freistromrad in das Spiralgehäuse der Pumpe und weiter in die Abwasserleitung gefördert werden. Feststoffe, die nicht gefördert werden können, wer­den vom Schneidrotor bereits außerhalb der Pumpe abgewiesen. Dank speziell angeord­neter Nuten auf der Schneidplatte reinigt sich der Schneid­rotor während der Förderung permanent selbst.

Kontakt

Pentair JUNG PUMPEN GmbH
Industriestr. 4-6
D-33803 Steinhagen
Dr.-Ing.Andreas Kämpf
Marketing
Marketingleiter
Social Media