Anwendertest: Höhere Genauigkeit und weniger „Papierkram“ dank TomTom Telematics

Der kompakte TomTom LINK 310 liefert die Fahrzeugdaten in Echtzeit in die Zentrale Bild: TomTom Telematics (PresseBox) (Ahrensburg bei Hamburg, ) Es gibt Anwender, deren Prozesse durchaus unstrukturiert verlaufen. Diese suchen Telematik-Lösungen, welche in allen Bereichen des Unternehmens angewandt werden und für Ordnung sorgen. Doch ebenso unterschiedlich wie die einzelnen Unternehmen sind auch deren Anforderungen. Bei einigen Firmen läuft der Betrieb allein schon durch eine gute Struktur und den gewissenhaften Umgang mit beispielsweise ERP-Systemen absolut rund. Wenn diese sich dann für den Einsatz von Telematik-Systemen entscheiden, fallen die Anforderungen meist klar aus, sind schnell formuliert und nur für wenige präzise Aufgabenfelder definiert – so auch im Falle der A/V/E GmbH.

Zum Interview begrüßten wir neben Frau Nadine Enders, Pressesprecherin, auch Herrn Thomas Börner, Leiter des Fuhrparks. Ihre Firma, die A/V/E GmbH, sieht sich nicht nur als Dienstleister für Energieversorgungsunternehmen, sondern vielmehr als Partner. Die 1993 gegründete A/V/E beschäftigt über 400 Mitarbeiter und kümmert sich als Full-Service-Dienstleister beispielsweise um Endkundenkontakte, Abrechnungen sowie das Zähler-, Energiedaten- und Systemmanagement Ihrer Kunden. Der nun seit über 20 Jahren anhaltende Erfolg des Unternehmens ist einer guten Struktur und durchdachten Prozesse zu verdanken. Verbesserungsbedarf durch Telematik sah man daher nur an einer Stelle: Die Fahrtenbücher sollten digitalisiert werden.

Das allseits „beliebte“ Fahrtenbuch

Von Kleinunternehmerinnen und -unternehmern bis hin zu Fahrerinnen und Fahrern großer Flotten gibt es wohl kaum Personen, die mit Freude ihre dienstlichen Fahrten dokumentieren. Es ist eine lästige Arbeit, und dies führt leider in manchen Fällen zu einer ungenauen Dokumentation. Ein Umstand, der in der Abrechnung jedoch Probleme mit sich bringt. Die Lösung hierfür kommt aus der Telematik-Branche. Sie ist mittlerweile auch gar nicht mehr wirklich neu, wird jedoch immer weiter verfeinert. Aktuell ist ein Stand erreicht, der den Arbeitsaufwand in Bezug auf das Führen von Fahrtenbüchern erheblich erleichtert. Hiervon wollte auch die A/V/E GmbH profitieren, denn „bei uns wurde bisher alles handschriftlich gemacht“, erklärt Nadine Enders und vertieft: „Das bedeutet einen hohen Aufwand bei denjenigen, die die Fahrtenbücher führen und beispielsweise auch bei Herrn Börner, der diese Unterlagen verwalten, auswerten und prüfen musste.“


Zum vollständigen Anwendertest auf Telematik-Markt.de

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