Hesse-Lignal lässt seine Car Policy von LeasePlan Deutschland auf Hochglanz bringen und wechselt ins Leasing

Im Kauf-Leasing-Vergleich überzeugten Liquidität und administrative Entlastung von 75 Prozent
(v.l.n.r.): Hans J. Hesse und Tim Herold von Hesse mit Maciej Czarnecki von LeasePlan (PresseBox) (Neuss/ Hamm, ) Mehr als einen neuen Anstrich erhielt der Fuhrpark des Lackproduzenten Hesse-Lignal mit Sitz in Hamm. Das mittelständische Unternehmen beliefert seit 104 Jahren erfolgreich Industrie und Handel mit Lacklösungen für den Wohnbereich. Von einer Tradition hat sich der Familienbetrieb jetzt verabschiedet: dem Kauffuhrpark. Hans J. Hesse, geschäftsführender Gesellschafter bei Hesse, ließ von LeasePlan Deutschland in einem Fuhrpark Consulting Plus-Projekt einen Kauf-Leasing-Vergleich vornehmen und anschließend in einem zweiten Consulting-Projekt die Car Policy neu aufstellen. Auch wenn im Fall des Hesse-Fuhrparks der finanzielle Unterschied zwischen Kauf und Leasing nicht gravierend war, gab es für den Lackproduzenten schlagkräftige Argumente, zum Leasing zu wechseln. "Bei der Entscheidung für die Finanzierungsform Leasing hat bei uns das Thema Liquidität eine Rolle gespielt. Als international operierendes Unternehmen mit einer Niederlassung in Dubai und Joint Ventures in Indien und China, müssen wir immer wieder strategisch sinnvoll investieren. Wichtig war uns darüber hinaus auch die administrative Entlastung im Tagesgeschäft‟, so Hesse. Gerade Letzteres konnte mit durchschlagendem Erfolg umgesetzt werden. "Durch das Outsourcing hat sich auf unserer Seite der Arbeitsaufwand für den Fuhrpark deutlich verringert. Statt einem halben Tag benötigen wir für Fuhrparkbelange pro Tag nur noch eine Arbeitsstunde - das ist eine Zeitersparnis von 75 Prozent‟, stellt Hesse fest. Das Ergebnis gefällt auch Gunter Glück, Geschäftsleitungsmitglied Vertrieb und Kundenbetreuung bei LeasePlan Deutschland: "Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Kunden Hesse so entscheidend entlasten können und der Kunde nun mehr Zeit für sein Kerngeschäft hat. Zufriedene Kunden sind der beste Beweis für erfolgreiche Unterstützung.‟

Leasing ermöglicht die Vollkostenbetrachtung

Auch im ehemaligen Kauffuhrpark von Hesse gab es Referenzgruppen. Allerdings arbeitete man mit Budgetgrenzen, so dass sich Fahrer bei der Neuwagensuche am Anschaffungspreis orientierten. Für eine ganzheitliche finanzielle Bewertung ist aber der Anschaffungspreis nur ein Wert von vielen. Auch Parameter wie Kraftstoffverbrauch, Verschleiß oder der Restwert des Fahrzeugs spielen bei der finanziellen Einordnung eine Rolle. "Für uns als Mittelständler ist es schwer bis unmöglich, die Parameter, die für eine Vollkostenbetrachtung eine Rolle spielen, selbständig zu bewerten und zu gewichten‟, so Hesse. Mit der Umstellung der Finanzierung wurde auch die Vollkostenbetrachtung eingeführt. "Der Perspektivenwechsel hat dazu geführt, dass die einzelnen Fahrzeugtypen eine ganz andere Platzierung erhielten. Fahrzeuge, die wir als günstig erachteten, waren, betrachtet über den Nutzungszeitraum, auf einmal ziemlich teuer‟, so Hesse. Auch für die Dienstwagennutzer hatte die Umstellung positive Auswirkungen, sie können nun höherwertige Fahrzeuge fahren, da es nicht mehr nur auf den Listenpreis ankommt.

Keine festen Vorgaben gab es im Kauffuhrpark für die Ausstattung der Fahrzeuge, so dass bei den direkten Vorgesetzten nachgefragt wurde. Gab es hier keine Einigung, wurde in Einzelfällen sogar die Geschäftsleitung involviert. "Als Familienunternehmen möchten wir im Umgang mit unseren Mitarbeitern nicht so rigide auftreten, wie es in vielen großen Konzernen bereits Standard ist‟, erläutert Hesse.

Optimierung der Car Policy

Inzwischen werden die fast 70 Fahrzeuge schrittweise in die geschlossene Kalkulation überführt. Im Rahmen des Fuhrpark Consulting Plus-Projekts "Entwicklung Car Policy" wurden die Nutzergruppen neu definiert und jeder Gruppe eine Referenzrate zugewiesen, die sich an der monatlichen Vollkosten-Leasingrate orientiert. Über den Online-Konfigurator und -kalkulator können die Fahrer nun ihre neuen Dienstfahrzeuge bestellen. Dabei werden ihnen nur die Fahrzeuge angezeigt, für die sie berechtigt sind, da die unternehmenseigene Car Policy im Online-Tool hinterlegt ist. Eine manuelle Kontrolle ist damit nicht mehr nötig. Trotz der neuen Vorgaben haben Fahrer innerhalb ihrer Rate Manövrierspielraum. "Wir stellen eine hohe Akzeptanz der Mitarbeiter fest. Innerhalb ihrer Referenzrate haben sie die freie Wahl. Für Zufriedenheit sorgt auch, dass jetzt viel mehr Fahrzeugtypen zur Auswahl stehen‟, so Hesse. Und: Möchte ein Mitarbeiter ein teureres Fahrzeug bestellen als im zusteht, ist auch das möglich. Statt eine Einmalzahlung tätigen zu müssen, können die Mitarbeiter die Differenz nun durch eine monatliche Selbstbeteiligung ausgleichen.

Einführung von CO2-Obergrenzen

Mit der neuen Car Policy führte Hesse auch erstmalig CO2-Obergrenzen ein, in Verbindung mit einem Bonus-Malus-System. Auch hier spürt man bereits, dass die positiven Anreize wirken. "Inzwischen wählen Mitarbeiter zunehmend kleinere Fahrzeuge und statten diese dann besser aus. Das freut uns, denn es nicht nur umweltfreundlicher, sondern kleinere Fahrzeuge bedeuten auch weniger Folgekosten‟, so Hesse.

Der Lackproduzent hat bereits seit 2006 seine Fahrzeuge im Fuhrparkmanagement bei LeasePlan. Inzwischen ist man froh, mittels des Consultingprojektes eine fundierte Entscheidung pro Leasing getroffen zu haben. "Ich kann jedem mittelständischen Unternehmen nur empfehlen, sich hinsichtlich eines Kauf-Leasing-Vergleichs beraten zu lassen. Egal, ob man 10 oder 50 Fahrzeuge im Fuhrpark hat. Der Arbeitsaufwand, den man für den Fuhrpark aufwenden muss, ist unverhältnismäßig und mittelständische Unternehmen können sich in Fuhrparkthemen nicht so gut auskennen wie eine spezialisierte Leasinggesellschaft‟, fasst Hesse zusammen.

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Nadine Sieren
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