Laudert als „Enterprise Solution Partner“ von WERK II zertifiziert

6 zertifizierte priint:suite-Experten und die neue Microsite www.Printausleitung.de sind Beleg für die große Nachfrage von Printausleitungs-Projekten beim Medien-IT-Dienstleister
Screenshot Startseite printausleitung.de (PresseBox) (Vreden, ) Die Implementierung einer sogenannten Printausleitung ist vielfach der Schlüssel zu einer automatisierten Erstellung von Printmedien aus vorhandenen Datenquellen. Dabei hat sich die priint:suite als Allround-Lösung für Database-Publishing und Web2Print etabliert.

Laudert verfügt als Mediendienstleister, den die Verknüpfung der Expertise aus Medienproduktion und Medien-IT kennzeichnet, über jahrelange Projekterfahrung in der Anbindung von Datenbanken in Print-Workflows. Basis für diese Projekte ist neben dem Know-how im Bereich der Adobe-InDesign-Clientanbindung und der Adobe-InDesign-Server-Architektur die umfassende Schnittstellenkompetenz sowie nationale und internationale Erfahrung beim Einsatz der priint:suite in Printausleitungs-Projekten. Zu diesen Referenzen zählen sowohl produzierende Unternehmen und Multi-Channel-Händler, wie z. B. Grundfos, Jack Wolfskin, Toys"R"Us oder Woolworth als auch Dienstleistungsunternehmen, wie die Deutsche Gesellschaft für Qualität.

Folgend auf ein umfassendes Schulungsprogramm, wurde der Medien-IT-Dienstleister jetzt mit der höchsten Zertifizierungsstufe von WERK II als "Enterprise Solution Partner" ausgezeichnet.

Insgesamt sechs Mitarbeiter des 60-köpfigen Medien-IT-Teams, die bereits seit langer Zeit mit der priint:suite vertraut sind, ließen sich durch intensive Schulungsmaßnahmen im Juli für die priint:suite-Version 4 zertifizierten.

"Laudert verfügt seit vielen Jahren über eine fundierte Schnittstellenexpertise und konnte bereits diverse Printausleitungs-Projekte erfolgreich realisieren. Wir freuen uns, dass dieser Erfahrungsschatz ab sofort auch durch den Status als

»Enterprise Solution Partner« belegt ist", freut sich Horst Huber, Geschäftsführer WERK II und Experte für die Optimierung von Publishing-Prozessen in der Cross-Channel-Kommunikation, über die erstmalige Verleihung dieses Status.

Bei der Anbindung von Datenquellen ist man völlig flexibel. Bei diesen kann es sich um ein PIM-System wie von Informatica (Heiler) oder hybris handeln. Aber auch ein CMS-System wie TYPO3, eine direkte Datenbank-Anbindung oder eine einfache Excel-Tabelle lassen sich als Datenquelle verwenden. Möglich ist auch die vollautomatische, direkte Erzeugung von PDF-Dokumenten, ohne diese zunächst in Adobe InDesign aufbauen zu müssen.

Eingesetzt wird die Komponente priint:comet beispielsweise auch in den LaudertMediaPort®-Projekten. Auf Grundlage vorher definierter Templates erfolgt der Aufbau ganzer Kataloge oder einzelner Preistabellen teil- oder sogar vollautomatisiert. Die im aufgebauten InDesign-Dokument verwendeten Inhalte sind dabei über sogenannte Platzhalter mit der Datenquelle verknüpft. So ist jederzeit sichergestellt, dass das zu druckende Dokument dem aktuellsten Stand entspricht.

"Unsere Projekterfahrung zeigt, dass das Einsparpotenzial hinsichtlich Produktionszeit und -kosten zum Teil erheblich ist. Hinzu kommen Verbesserungen bei der Produktionssicherheit und -qualität. Dieses Potenzial schlummert noch in vielen Unternehmen und wird von Entscheidern mehr und mehr erkannt", freut sich geschäftsführender Gesellschafter Jörg Rewer über die aktuelle Entwicklung am Markt. "Dass die Printausleitungs-Projekte für uns einen sehr hohen Stellenwert haben, zeigt sich auch in dem Launch unserer neuen Website www.Printausleitung.de."

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