EBF bringt IBM Business-Apps für iOS 8 in Unternehmen

(PresseBox) (Köln, ) Mobile-First-Organisationen, die schon heute ihre traditionellen Geschäftsabläufe auf Smartphones oder Tablets transformiert haben, setzen auf externe IT-Dienstleister. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von IBM „Putting mobile first: best practices of mobile technology leaders“1). Mit der angekündigten Partnerschaft zwischen Apple und IBM werden dann auch IBMs Big-Data- und Analytik-Fähigkeiten auf iPads und iPhones verfügbar sein. In den kommenden Monaten werden mehr als 100 branchenspezifische Business-Apps exklusiv für Apple iOS 8 auf den Markt kommen. Somit wird für viele IT-Verantwortliche die Integration von mobilen Business-Apps unweigerlich in der Vorhabenplanung auftauchen. Dies gilt es zu stemmen. Der Kölner IT-Dienstleister EBF GmbH – IBM Premier Business Partner und zertifizierter Apple Authorized Reseller – hat bereits gut 280 IBM-Projekte sowohl bei Finanzinstituten als auch weltweit agierenden Konzernen umgesetzt. Die Anzahl an iOS-Geräte-Rollouts in 190 Projekten beläuft sich auf aktuell 135.600 Endgeräte.

Mobile-IT-Projekte stellen Unternehmen meist vor große Herausforderungen in den Bereichen Datenschutz und Datensicherheit sowie Kosten- und Zeitaufwand. Daher rät der Kölner IT-Dienstleister und Softwareanbieter Unternehmen, auch die Einführung mobiler Apps als strategisches IT-Projekt zu planen und von Anfang an die erforderlichen externen Mobility-Experten einzubeziehen.

Strategie für erfolgreiche Mobile-IT-Projekte
Um seinen Kunden die bestmögliche Strategie aufzuzeigen, hat der Dienstleister ein standardisiertes Vorgehensmodell für die Einführung und den Betrieb von umfassenden Management-Lösungen für mobile Endgeräte, Apps und Dokumente entwickelt. Es basiert auf zahlreichen im Bereich „Mobile Technologien“ durchgeführten Kundenprojekten – darunter auch bei zahlreichen DAX 30-Unternehmen.

Das EBF Vorgehensmodell für die erfolgreiche Einführung mobiler Plattformen, Apps und Services gliedert sich in folgende sechs aufeinander aufbauende Phasen:
  1. Strategiekonzept: Erfassen der vorhandenen mobilen Technologien und Definition der mobilen Strategie
  2. Sicherheitskonzept: Entwicklung des unternehmens-spezifischen Sicherheitskonzepts
  3. Infrastrukturkonzept: Erfassen der technologischen Struktur für die mobilen Lösungen
  4. Implementierungskonzept: Installations- und Konfigu-rationsbeschreibung
  5. Betriebskonzept: Erfassen des Betriebsrahmens
  6. Implementierung: erforderlicher Aufwand und Zeitplanung
Weiterführende Informationen finden Sie unter http://ebf.de/blog/ebfmobileit/mobile-it-projekte-erfolgreich-aufsetzen/.

Unternehmen bietet das EBF Vorgehensmodell folgende Vorteile:
Einhaltung der Sicherheitsaspekte und Compliance-Anforderungen des Unternehmens.
  • Nahtlose Integration der mobilen Businesslösungen in bestehende Back-Office-Systeme und die Netzwerk-Infrastruktur
  • Auf dem neuesten Stand der mobilen Technologien zu sein
  • Schneller Rollout mobiler Business-Apps und -Services
  • Kostenminimierung
  • Transfer von Expertenwissen in interne Abteilungen
  • Nutzerakzeptanz durch Customizing
MobileFirst braucht kompetente Partner
„Bei der Einführung von IBM MobileFirst Businesslösungen für iOS zählen kompetente Beratung, Umsetzung und Support durch einen von uns zertifizierten Business Partner wie die EBF“, erklärt Walter Karl, Solution Architect worldwide MobileFirst von IBM Deutschland, und fährt fort: „Nur dann können Unternehmen Geschäftsprozesse nachhaltig optimieren und Kundenbeziehungen ausbauen.“ Als zertifizierter Apple Authorized Reseller stellt EBF zudem auch die Hardware. „Doch Dreh- und Angelpunkt für erfolgreiche Mobile-IT-Projekte ist nicht allein die technische Umsetzung sondern ein Business Sponsor für Mobility im Unternehmen“, betont Marco Föllmer, Geschäftsführer der EBF GmbH.



1) Quelle IBM-Studie „Putting mobile first: best practices of mobile technology leaders“. Der Report basiert auf den Antworten von 361 IT-Führungskräften weltweit, die für mobile Strategien ihres Unternehmens verantwortlich sind. Etwa ein Drittel sind CIO oder CTO, ein weiteres Drittel sind IT-Leiter, und der Rest sind andere IT-Führungskräfte. Die Unternehmen aus den Branchen Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Groß-und Einzelhandel haben 1000 oder mehr Mitarbeiter.

Kontakt

EBF GmbH - IT-Beratungs- und Softwarehaus
Gustav-Heinemann-Ufer 120-122
D-50968 Köln
Marina Baader
Presse-seitig
Marco Föllmer
ebf GmbH
Geschäftsführer

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