Universität Freiburg unterstützt CAD-Ausbildung mit SolidWorks

Traditionshochschule implementiert 300 Lizenzen der 3D-CAD-Software
(PresseBox) (Unterhaching, ) Studenten des Instituts für Mikrosystemtechnik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg konstruieren künftig mit der 3D-CAD-Software von SolidWorks. Die Universität wird ab dem Wintersemester 2003 SolidWorks für die CAD-Ausbildung einsetzen und implementiert dafür 300 Campus-Lizenzen der Software. Die Campus-Lizenz umfasst neben der 3D-CAD-Software SolidWorks auch die fotorealistische Rendering-Software PhotoWorks sowie die Animations- und Visualisierungslösung SolidWorks Animator. Die Entscheidung für SolidWorks fiel aufgrund der leichten Bedienbarkeit und Funktionsvielfalt der Software. So ist der Ex- und Import von Dateiformaten wie DXF, SAT, IGES oder VDAFS ebenso möglich wie dank integrierter Schnittstellen der Austausch zwischen den verschiedenen 2D- und 3D-Systemen. Mit der SolidWorks eDrawings Technologie können sich die Studenten per E-Mail oder Web mit anderen austauschen und gleichzeitig entweder auf Online- oder systeminterne Bauteildatenbanken zugreifen. Zudem lassen sich mithilfe des integrierten FEM-Tools Festigkeitsberechnungen erstellen. Die Entwürfe der Studenten werden so bereits im Anfangsstadium auf ihre Tauglichkeit hinsichtlich Belastung und Wirkung von Kräften getestet. Das Projekt wird vom Vertriebspartner SolidPro durchgeführt.

Pro Semester erhalten die Studenten der Mikrosystemtechnik in zwei Vorlesungen zum Thema Konstruktion Einblick in CAD-Tools. In den Übungen, die bisher mit AutoCAD und I-Deas durchgeführt wurden, können sie sich aktiv mit dem CAD-System auseinandersetzen. Der Nutzen der SolidWorks Software reicht dabei von der 3D-Konstruktion einfacher Laborhalterungen bis hin zu komplexen Bauteilen der Mikrosystemtechnik. "Die Studenten lernen so bereits sehr früh und ohne Zeitdruck mit einem kommerziellen CAD-Tool zu arbeiten", erläutert Timo Lindemann, Mitarbeiter des Instituts für Mikrosystemtechnik. "Diese CAD-Kenntnisse werden den künftigen Werkzeugbauern die Herstellung und Verbesserung von Mikrosystemen erleichtern. Die Absolventen erhalten eine gute Ausgangsbasis, um künftige Aufgaben in Wirtschaft und Wissenschaft erfolgreich zu meistern." Der Einsatz ist an 14 Lehrstühlen in Planung.

Bereits zur Gründung im Jahre 1457 konnte die Freiburger Hochschule
- als eine der ältesten Universitäten Deutschlands - das Studium in der Theologischen, Juristischen, Medizinischen und Philosophischen Fakultät anbieten. Mehr als 60 Studienfächer mit einer Vielzahl von Abschlussmöglichkeiten stehen den mittlerweile rund 19.000 Studenten in 15 Fakultäten zur Auswahl. Die Fakultäten gliedern sich in die Bereiche Theologie, Rechtswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Philosophische Fakultäten, Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und Pharmazie, Geowissenschaften, Forstwissenschaften sowie angewandte Wissenschaften.

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