Prepaid Internet-Zugang mit automatischem Schutz vor Viren, 0190-Dialern und jugendgefährdenden Inhalten

(PresseBox) () Surfcard garantiert erstmals sorgenfreie Internetnutzung für die ganze Familie

In der Stadt Leipzig wird ab dem 01. September 2002 ein neuartiger Internet-Zugang angeboten. Die Surfcard bietet mit einer PrePaid-Guthabenkarte einerseits Kontrolle über das Surfbudget von Kindern und Jugendlichen. Andererseits bietet sie durch die preisgekrönte Technologie SaferSurf einen Schutz vor Viren, 0190-Dialern und jugendgefährdenden Inhalten, bevor infizierte Daten den heimischen Computer erreichen.

Das Projekt Surfcard entsteht aus der Kooperation der Unternehmen Nutzwerk und eWERK IT aus Leipzig. Unterstützt wird der familienfreundliche Internet-Zugang durch die Stadtverantwortlichen. "Wir finden das Produkt phänomenal. Wenn sich die Technik bewährt, überlegen wir, ob wir es auch als Stadt einsetzen", sagt Michael Körner, Leipziger Wirtschaftsförderung, Abteilung Medien, Messe und Logistik, in einem Interview mit der Leipziger Volkszeitung.

Die Kunden der Surfcard erhalten ein Starter-Kit, das ein automatisches Einrichtungsprogramm und ausführliche Beschreibungen enthält. Dabei unterstützt die Surfcard den Zugang sowohl über ISDN als auch über Modemverbindungen. Auf dem Starter-Kit ist ein festes Guthaben hinterlegt, das abgesurft werden kann. Bei jeder neuen Einwahl wird der aktuelle Guthabenstand angezeigt und bei Guthabenende gibt es verschiedenen Möglichkeiten des Nachladens.

"Die Surfcard zeigt weltweit zum ersten Mal, dass automatische Sicherheit für jeden Nutzer direkt mit dem Internet-Zugang möglich ist", sagt René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk und Erfinder des Echtzeit-Datenfilters SaferSurf.

Mit dem Guthaben von 25 Euro können Familien mindestens 10 Stunden sorgenfrei im Internet surfen und eMails bearbeiten. Laut aktueller Studien sind Internet-Nutzer durchschnittlich 8 Stunden pro Monat im Internet. In dem Guthaben sind Online-Gebühren, Telefongebühren und Nutzungspreis der Sicherheitsfunktionen der Surfcard bereits enthalten. Die Sicherheitsfunktionen werden über die von Nutzwerk entwickelte Technologie SaferSurf bereitgestellt. Dabei bietet SaferSurf ein wartungs- und updatefreies Internetsicherheitstool.

Die Surfcard mit der SaferSurf-Technologie eliminiert infizierte Dateien bereits im Internet. Der Jugendschutz wird über eine Liste für jugendgefährdende Inhalte realisiert, die auch die indizierten Internet-Adressen der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften enthält.

"Jede Sicherheitsfunktion kann durch den Kunden ab- und angeschaltet werden. Damit eignet sich die Surfcard auch für Privatpersonen, die ohne Jugendschutz einfach nur ihre Leitungen viren- und dialerfrei halten wollen", sagt Frank Richter, Geschäftsführer von eWERK IT. Das Unternehmen eWERK IT stellt den Internet-Zugang für die Surfcard bereit und übernimmt das komplette Marketing-Konzept. eWERK IT arbeitet seit Jahren für führende Unternehmen in Leipzig und dem Land Sachsen.

"Wir als Provider werden dafür sorgen, dass gefährliche Daten für den einzelnen Nutzer bereits vor seinem Rechner gelöscht werden. Der Provider ist im Internet wie das Wasserwerk im realen Leben. Niemand käme auf die Idee, sich umständliche und teure Wasserfilter in jedes Haus einzubauen, nur weil das Wasserwerk ständig verschmutztes Wasser liefert. Der Kunde würde einfach zu einem Anbieter wechseln, der für sauberes Wasser sorgt", so Richter weiter.

"Unsere Umfragen belegen eindeutig dieses Szenario. Mehr als 30 Prozent wollen sofort ihren Provider wechseln, wenn ein anderer Provider automatische Sicherheit mit jeder Einwahl anbietet. Weitere 60 Prozent sind wechselwillig und wollen zuerst die Funktionsfähigkeit testen", ergänzt René Holzer, Geschäftsführer von Nutzwerk.

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