München setzt auf Open-Source-Software

(PresseBox) (München, ) Der Stadtrat der bayerischen Landeshauptstadt München hat in seiner heutigen Sitzung eine Grundsatzentscheidung für den Einsatz des freien Betriebssystems Linux in der Verwaltung getroffen.14.000 Computer- und Notebooksysteme der Verwaltung der drittgrößten Stadt Deutschlands sollen im Zuge dieser Entscheidung umgestellt werden. Ziel des Projekts ist die Flexibilität und Offenheit bei gleichzeitiger Investitionssicherheit in Zeiten knapper Kassen der Kommunen. Die SuSE Linux AG wird sich gemeinsam mit der IBM Deutschland GmbH an der kommenden Ausschreibung des Projekts beteiligen.

Walter Raizner, Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH: „Linux ist ein Stück Freiheit. Offene Standards erlauben es Unternehmen und Kommunen selbst zu entscheiden, wann und in welche Software sie investieren. Diese Flexibilität ist im Zeichen der zunehmenden papierlosen Verwaltung sowie der schwierigen Finanzlage vieler Kommunen immer wichtiger. Die Entscheidung der Stadt München ist der Ritterschlag für Linux in der öffentlichen Verwaltung und ein weiterer Beweis dafür, dass Deutschland eine weltweit führende Rolle beim Einsatz von Linux einnimmt."

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