Neun Schritte für maßgeschneiderte Sicherheit

Warning Shield (PresseBox) (Hechingen, ) Auch für kleine Unternehmen ist das Thema Sicherheit von großer Bedeutung. Wenn Daten nicht sicher sind, kann jedem Geschäft großer Schaden zugefügt werden. Es braucht jedoch keine riesige Abteilung, um sich davor zu schützen. Mit einem gestärkten Risikobewusstsein und einigen grundlegenden Entscheidungen können auch kleine Unternehmen ihre Sicherheit massiv erhöhen.

Die wichtigsten Schritte für maßgeschneiderte Sicherheit
  1. Die Verpflichtung zur Sicherheit Wer schriftlich niederlegt, dass er sich zum Schutz aller Daten verpflichtet, brieft damit nicht nur seine Mitarbeiter. Er schafft auch Vertrauen bei Stakeholdern und Kunden und sorgt für das grundlegende Verständnis für die Relevanz dieses Themas.
  2. Die Anforderungen klar kommunizieren Jeder Mitarbeiter, der mit sensiblen Daten umgeht, muss genau instruiert werden, wie diese zu schützen sind. Dabei müssen alle rechtlichen, behördlichen und branchenspezifischen Vorschriften zur Anwendung kommen.
  3. Die konkreten Sicherheitsrisiken ermitteln und Gegenmaßnahmen ermitteln. Häufige Risiken sind: - Der Diebstahl von Daten oder Geräten. - Spionage. Diesem Risiko sind nicht nur große Firmen ausgesetzt. - Höhere Gewalt wie Brände oder Überschwemmungen. - Der Ausfall von Geräten kann den Arbeitsprozess ins Stocken bringen. Termine können nicht eingehalten werden. - Computerviren, Malware und Spyware sind eine Bedrohung für jeden Computer. Die Folgeschäden für Unternehmen können jedoch immens sein. - Ob gezielt oder "zufällig", Hackerangriffe auf die Unternehmens- Computer sind eine große Gefahr.
  4. Das Festlegen von Regeln und Richtlinien Strikte Regeln und Verhaltensweisen helfen Verantwortlichen und Mitarbeitern, sensible Daten und Geräte zu schützen. Dazu zählt die Vergabe von sicheren Passwörtern, die turnusmäßig aktualisiert werden müssen. Regelmäßige Backups schützen vor Datenverlust, Daten und Laptops müssen unter Verschluss gehalten werden, wenn das Büro nicht besetzt ist. Natürlich dürfen Kundendaten nicht weitergegeben werden, und mobile Geräte müssen, besonders an öffentlichen Plätzen, geschützt werden.
  5. Verantwortung übertragen Je nach Größe des Unternehmens sollte es für jeden sicherheitsrelevanten Bereich einen oder mehrere Verantwortliche geben, die sich um Backups, Sicherheits-Software etc. kümmern. Hier muss auch an die Urlaubsvertretungen gedacht werden.
  6. Apply Essential Countermeasure Dies beinhaltet alle nötigen Gegenmaßnahmen, um den Schutz zu gewährleisten. Zugangskontrollen, Ablaufkontrollen, technische Maßnahmen und Sicherheitstechnologien müssen dem Unternehmen angepasst und ständig aktuell sein.
  7. Der Notfallplan Für den worst case sollte ein genauer Plan entworfen werden, der Handlungsstrategien festlegt. Dies beinhaltet nicht nur Ausweichstandorte und Standby-Systeme, sondern auch aktuelle Backups und einen einfachen, aber konkreten Plan.
  8. Überwachung Die Sicherheitsmaßnahmen und - Vorkehrungen müssen stets kontrolliert werden.
  9. Schulungen Mitarbeiter sollten regelmäßig geschult werden. Auch die Verantwortlichen sollten ihr Wissen stets aktuell halten. Fazit: Mit einfachen Mitteln ist es kein Problem, auch in kleinen Unternehmen die Datensicherheit zu gewährleisten.

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Neustr. 12
D-72379 Hechingen
Thomas Ströbele
Marketing & Vertrieb
Geschäftsführer Consulting

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