PANMOBIL JITSU – das multitransparente Nachbestellsystem

(PresseBox) (Köln, ) Das oberste Ziel bei neuen Investitionen im Betrieb ist immer: Kosten einsparen. Und vor allem dabei die Kosten zu vermeiden, die durch unnötige, zusätzliche Arbeitszeiten entstehen. Solche Einsparungen können vor allem direkt in der Fertigung vorgenommen werden, genauer gesagt beim Material und beim Zeitaufwand, es an die richtigen Stellen zu liefern, wo es zur Fertigung gebraucht wird. Dafür gibt es in den heutigen Produktionsstätten zahlreiche Ansätze dies zu erreichen, z.B. durch manuell geführte Nachbestellsysteme. Das Material wird dabei aber oft nur im Zentrallager aufgefüllt und nicht am einzelnen Arbeitsplatz des Mitarbeiters, wo es am dringendsten gebraucht wird. Die Folge: der Mitarbeiter muss sich seine Materialien von dort selbst holen, wenn ihm etwas fehlt. Die damit verbundenen langen Laufwege führen zu längeren Arbeitszeiten und höheren Kosten für das Unternehmen. Warum der JITSU genau die richtige Lösung für dieses Kosten-Problem ist, weil es alle nötigen Nachlieferungs-Aufwendungen auf eine einzige Intelligenz konzentriert, erklärt PANMOBILs Geschäftsführer Peter Schmidt im Interview.

Warum ist JITSU eine Hilfestellung für die erfolgreiche Nachbestellung von Materialien?

“JITSU steht zum einen für eine einfache Installation, frei von irgendwelchen Verkabelungen oder zusätzlicher Anschaffung von IT-Geräten und damit für die einfache Anbindung eines automatischen Datenerfassungssystems an die individuelle Systemlandschaft eines Unternehmens. Der Vorteil gegenüber anderen bisher am Markt üblichen Technologien ist der ungeheuer geringe Investitionsaufwand für den JITSU. Mit der Anschaffung nur eines einzelnen zentralen Controllers und einer Handvoll seiner mobilen Bestell-Knöpfe, haben vor allem kleine mittelständische Unternehmen einen schnellen und kostengünstigen Einstieg in die Welt der automatischen Datenerfassung und Nachbestellung. JITSU bietet die gleichzeitige Kombination aus stationären Bestellpunkten, praktisch dem Scanner, der an der Wand hängt, dem Nachbestellknopf im Regal und der mobilen Einheit zur direkten Nachbestellung für die Westentasche. Getoppt wird das Ganze mit einer Internetplattform auf der ich die Bestellungen, den Zustand der Aufträge bis hin zu den Informationen über die Produkte entweder auf meinen Handy, einem Display auf dem Controller oder auf dem PC verfolgen kann. Damit wird der JITSU zu einem multitransparenten Informationsweg für Nachbestellungen im Betrieb. Produktionsmittel, die sich dem Ende neigen, werden so automatisch erkannt und an den Arbeitsplatz nachbestellt, an dem sie zum Zusammenbau von Produkten gebraucht werden. Mitarbeiter können durch Drücken der mobilen Bestellknöpfe jederzeit und rechtzeitig Nachschub ordern, damit keine Versorgungsstopps eintreten können oder sie lange Wege zum Zentrallager laufen müssen.”

Was muss getan werden, damit JITSU im Betrieb eingesetzt werden kann?

“Der JITSU trifft den Kern aller aktuellen zeit- und feldtechnischen Investitionen. Die Kosten die auftreten, gerade wenn man verschiedene Ansätze für die gleiche Aufgabenstellung des rechtzeitigen Bereitstellens von Materialien sieht, werden hier auf ein Minimum reduziert. Der Vorteil liegt hier in dem dezentralen, über Funk gesteuerten, angebundenen System. Wenn ich JITSU nicht einsetze, sondern andere, klassische Datenerfassungssysteme, muss ich erst einmal mein ganzes Unternehmen verkabeln, unterschiedliche Zugänge für die EDV bereitstellen. Mit dem JITSU-Controller werden alle Bestellungen und Materialflüsse zentral an einem einzigen Verwaltungs-Punkt gesammelt. Die Funkanbindung aller seiner einzelnen Komponenten untereinander allein ist schon ein wahnsinniger Zeit und Kosten-Reduktionsfaktor. Durch 433/900 MHz Funktechnik werden keine weiteren Zusatzverstärkungspunkte benötigt, wie es zum Beispiel bei WLAN der Fall ist. Und hierbei muss besonders hervorgehoben werden, dass die ganze Kontrolle und Verwaltung über eine webbasierende Lösung abläuft, auf der alle Daten eingesehen und verwaltet werden können, so dass der Nutzer lediglich im Vorfeld die Frage beantworten muss, über welchen Kommunikationsweg er seine Daten zu seinem zentralen System übertragen möchte. Und dann kann es auch schon losgehen mit dem automatischen Nachbestellen.”

Noch mal genauer: Was unterscheidet JITSU von bisher ähnlichen Angeboten auf dem Markt?

“Sie haben natürlich die Möglichkeit, einen normalen Handscanner zu kaufen, mit diesem alle Materialien, die Sie gerade verbraucht haben zu scannen und die Daten im Anschluss drahtlos oder per Funk dem Rechnersystem zu übergeben. Die meisten ERP-Systeme bieten diese Möglichkeit, Daten extern einzuladen und daraus eine Bestellung zu generieren. Ich kann die benötigten Materialien auch aufschreiben und abtippen und manuell im Webshop bestellen. Dies sind aber alles Anwendungsfälle in denen der Mensch selber aktiv wird, von alleine auf die Nachbestellung achten muss. Der besondere Charme von JITSU ist die automatische Erkennung von fehlenden Materialien per Sensoren. Das Grundprinzip des JITSU ist zwar nicht generell neu, es gibt Systeme die von Materialien Barcode- oder RFID-Daten lesen, sie dann dem Logistik-System zur Verfügung stellen und damit im Anschluss Nachbestell-Aufträge auslösen. Diese Systeme sind aber entweder nur mit RFID- oder nur mit Barcode-Technologien erhältlich. Ein System, das beide Technologien gleichzeitig zur Verfügung stellt, ist bisher einzigartig. JITSU soll den Anwender durch diese zwei Technologiezweige gleichzeitig flexibel machen, damit sich schnell ein Produktionserfolg einstellt.”

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Hansestr. 91
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