Isolierung Heißkanal und Heizpatronen sowie Gleitlack zum Sprühen auf der Fakuma 2015

Isolierbauteile nach Zeichnung bis 1200°C
Heißkanalabdeckung (PresseBox) (Dortmund, ) (agjs) Zur Fakuma präsentierte sich die AGK wieder mit bewährten und weiterentwickelten Isolierlösungen. Neben Wärmeisolierplatten direkt am Werkzeug, existieren noch vielfältige Isolierprobleme im Spritzguss. Immer dann, wenn enge Temperaturverabeitungsfenster eingehalten werden müssen, sorgt Isolation für eine verbesserte Prozessstabilität, da äußere Einflüsse reduziert werden. Beim Einsatz von Heißkanälen sollen u.a. Angüsse beim Thermoplastspritzen vermieden werden. Um dieses Ziel zu erreichen, bedarf es eines kontrollierten Prozesses. Auch die vermehrt verwendeten elektronischen Bauteile müssen vor Hitze geschützt werden. „So war die Heißkanalisolierung immer wieder ein Thema im Kundengespräch“, so Georg Kunst zur Fakuma. Nicht nur aus duroplastischen Isolierstoffen, sondern insbesondere aus mineralischen Werkstoffen werden diese gefertigt. Zusätzlich zur Temperaturbeständigkeit bis 800°C weisen K-Therm® AS 600 M und 800 M eine hohe Druckfestigkeit auf und sind daher auch hervorragende Konstruktionswerkstoffe. Als Auftragsfertiger produzieren die Dortmunder jegliche Geometrie nach Zeichnung, so dass individuelle Probleme gelöst werden können.

Auch gegen das Anbacken von Heizpatronen bieten die Dortmunder eine Lösung. Ein Gleitspray auf BN Basis mit einer Temperaturbeständigkeit bis 900°C sorgt dafür, dass sich nichts festsetzen kann. Mit TopSlide A-908 ist somit ein Trennmittel als einfache Anwendungsform erhältlich. Als Spray kann es schnell verwendet werden und muss nicht aufwendig angerührt werden.

Kontakt

AGK Hochleistungswerkstoffe GmbH
Fallgatter 8
D-44369 Dortmund
Georg Kunst
Geschäftsführer

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