HARTL GROUP Top Themen Oktober 2015: Die Telefonie 2.0 kommt aus dem Rechenzentrum

Meinung: Die Telefonie 2.0 kommt aus dem Rechenzentrum / Best Practice: Damit der Landwirt nicht zum Buchhalter wird - Digitales Schreibwerkzeug penSolution unterstützt Landwirte / HARTL GROUP-News: Neues Rechenzentrum erhält Gesicht
Peter Hartl, Geschäftsführer der HARTL GROUP (PresseBox) (Neßlbach, ) Als modernes IT-Haus liefern wir ein auf dem Markt einzigartiges Business: Wir haben den Wandel vom IT-Dienstleister zum ausgezeichneten Rechenzentrum mit Komplettangebot vollzogen.

Inhalt dieser Ausgabe:
  1. Meinung: Die Telefonie 2.0 kommt aus dem Rechenzentrum
  2. Best Practice: Damit der Landwirt nicht zum Buchhalter wird - Digitales Schreibwerkzeug penSolution unterstützt Landwirte bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes
  3. HARTL GROUP-News: Neues Rechenzentrum erhält Gesicht
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1. Meinung: Die Telefonie 2.0 kommt aus dem Rechenzentrum

Telefonie kann heute mehr als reine Kommunikation. Richtig gemacht, bietet die nächste Generation der Telefonie Business-Mehrwerte, eröffnet neue Funktionen per Knopfdruck und hilft beim Kosten sparen.
  • Expertenrat: Früh reagieren, statt schlecht telefonieren
  • Vorteile der Cloudtelefonie aus dem bayerischen Rechenzentrum
  • 5 schlagende Gründe für den Umstieg auf die Telefonie 2.0
Die Telekom hat die ISDN-Abschaltung für 2018 angekündigt. Das betrifft viele mittelständische Unternehmen, die noch nicht auf VoIP (Voice over IP) – also die Telefonie über das Internet - umgestellt haben.

In vielen Bereichen, wie Storage und Server-Betrieb, setzen Unternehmen auf Dienstleistungen aus dem Rechenzentrum. Gerade beim heiß geliebten und weiterhin stark genutzten Medium Telefonie bleiben die Firmen noch zögerlich und fürchten beim Outsourcing schlechte Sprachqualität, weniger Sicherheit und Verfügbarkeit.

„Firmen sollten hier Ihre Skepsis aufgeben und stattdessen strategisch vorgehen. Wer die Modernisierung seiner Telefonie richtig angeht, erwartet sogar Einsparpotentiale und ein Mehr an Flexibilität und Skalierbarkeit – eben all die Vorteile, die Firmen an den Cloudtechnologien aus dem Rechenzentrum schätzen“, sagt Peter Hartl, Inhaber der HARTL GROUP, Rechenzentrumsbetreiber und Cloudtelefonieanbieter aus Niederbayern.

Früh reagieren, statt schlecht telefonieren

Den Firmen, die heute noch über die analoge Telefonanlage telefonieren, rät Peter Hartl jetzt zu reagieren und nicht bis 2018 zu warten. „Umso näher das Ende der ISDN-Telefonie rückt, desto stärker ausgelastet werden die IT-Dienstleister und Telefonieexperten mit dem Thema sein. Jetzt haben die Firmen noch die Chance, Anbieter zu vergleichen und müssen die Umstellung nicht übers Knie brechen.

Wir empfehlen, genügend zeitlichen Spielraum einzuplanen und umgehend mit der notwendigen Bestands- und Bedarfsanalyse zu beginnen. In der Regel müssen ja eine Vielzahl an komplexen Merkmalen aus den alten Anlagen mitgenommen werden. Aber auch neue Funktionen, die via Cloud leicht umzusetzen sind und für die Unternehmen selbst nur noch wenige Klicks, aber deutliche Verbesserungen in den Abläufen bedeuten, können bei der Modernisierung direkt in die Abläufe integriert werden.“

Telefonie 2.0 aus dem bayerischen Rechenzentrum

Die HARTL GROUP, die IT-Dienstleistung, Branchenservice und Rechenzentrumsbetrieb vereint, unterstützt Kunden in Sachen Telefonie 2.0 von der Beratung, über die Analyse bis hin zum Umstieg. Neuerdings kooperiert das Unternehmen zudem mit der NFON AG, einem weltweit führenden Anbieter für High-End-Telefonanlagen aus der Cloud. Kunden können so alle Clouddienstleistungen samt der Telefonie aus den hochsicheren Rechenzentren der HARTL GROUP in Niederbayern beziehen. Gerade mittelständische Kunden schätzen den Service aus einer Hand und – im Gegensatz zu den internationalen Mega-Datacentern - zu wissen, wo die Daten liegen.

Rechenzentrumstelefonie kann mehr

Für viele Unternehmen ist Cloudtelefonie das Mittel der Wahl, denn die Telefonanlage aus dem Keller wird virtuell und vom Rechenzentrumsbetreiber komplett übernommen. Der Kunde braucht lediglich eine Anwendung, mit der auf einen Klick zahlreiche Funktionen wie Handy-Einbindung bis hin zur Telefonkonferenz leicht zuweist.

5 praktische Vorteile, die für Cloudtelefonie sprechen:
  • Kostenloses Telefonieren: Mitarbeiter telefonieren kostenlos via Internet auch zwischen verschiedenen Standorten und mobil über die TK-Anlage im Rechenzentrum
  • Neue Szenarien durch die Zusammenführung mit anderen Diensten (UCC „Unified Communication and Collaboration): Da Telefonie zur Anwendung wird, kann sie mit Skype for Business, Exchange, CRM- oder Warenwirtschafts-systemen und vielem mehr verschmelzen.
  • Flexibilität und Skalierbarkeit: Egal ob 2 oder 2.000 Mitarbeiter, die Telefonanlage aus der Rechenzentrumscloud wächst flexibel mit und lässt sich ad hoc anpassen. Bei einem Umzug etwa müssen Firmen lediglich die Geräte mit dem Internet verbinden und können so auch mit der neuen Filiale sofort alle gewohnten Funktionen nutzen.
  • Kaum administrativer Aufwand bei höchster Sicherheit: Da sich die Telefonanlage in der Cloud befindet, erhalten User lebenslang kostenlose Updates und der Cloudtelefonieanbieter kümmert sich um die Sicherheit und Verfügbarkeit der Telefonanlage auf höchstem Rechenzentrumsstandard, den Unternehmen selbst kaum und keinesfalls zu vergleichbaren Kosten herstellen könnten.
  • Erfolgreich mobile arbeiten: Ist die Telefonie eine Anwendung, können Nutzer mit wenigen Klicks entscheiden, die Festnetznummer auf das Smart-Phone weiterzuleiten und so über das Internet – vom Home-Office aus oder im Außendiensteinsatz – kostenlos telefonieren. Teure Mobilfunkverbindungen entfallen.
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2. Best Practice: Damit der Landwirt nicht zum Buchhalter wird

Digitales Schreibwerkzeug penSolution unterstützt Landwirte bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes

Das Mindestlohngesetz zwingt Landwirte beim Einsatz von Erntehelfern komplexe Vorgaben einzuhalten. Der Dienstleister KOESTER-ITBC hat zusammen mit penSolution, einer Marke der HARTL GROUP, eine einzigartige Lösung entwickelt, mit der Landwirte die neuen Gesetze einfach erfüllen und ihre Verwaltungsaufgaben optimieren.


Die Arbeitszeiten von Lohnarbeitern müssen aufgrund des neuen Mindestlohngesetzes genauestens erfasst werden. Das stellt unter anderem Landwirte, die häufig viele Erntehelfer im Einsatz haben, vor große administrative Herausforderungen.

Damit der Landwirt nicht zum Buchhalter werden muss, hilft eine Lösung zur digitalen Erfassung der Arbeitszeiten. Hier erfahren Sie mehr über die Lösung, die so einfach zu bedienen ist, wie Stift und Papier.
 
3. HARTL GROUP-News: Neues Rechenzentrum erhält Gesicht


Mit dem ersten Spatenstich und der Übergabe der Pläne startete am 18. April 2015 das Bauprojekt der HARTL GROUP im niederbayerischen Hofkirchen.

Das dort entstehende Hochleistungsrechenzentrum wird nicht nur an höchsten Maßstäben hinsichtlich Sicherheitsaspekten und Energieeffizienz gemessen, sondern auch bei der Konstruktion und Umsetzung wurde besonders auf Aspekte wie Statik und Stabilität gerichtet.

Im Oktober wurde das gesamte Gebäude technisch fertiggestellt. Auf den Bildern ist zu sehen, wie die silberne Außenhülle in ihren letzten Zügen angebracht wird und dem Gebäude so ein einheitliches und modernes Gesicht verleiht.

Der gesamte Komplex umfasst ein Bürogebäude mit Sozialbereich für die Mitarbeiter, ein Rechenzentrum sowie eine große Eventhalle. Da der Betrieb bereits Anfang 2016 aufgenommen wird, werden bereits die ersten Veranstaltungen vorbereitet. Geplant sind Events speziell für die Unternehmer aus der Region rund um das Rechenzentrum, Fachseminare, ein Tag der offenen Tür, Informationstagungen für Partner und vieles mehr.

Kontakt

HARTL GROUP
IT-Zentrum 1
D-94544 Hofkirchen
Doris Breitenreuter
Evernine Communication Manager
Peter Hartl
Hartl EDV GmbH & Co . KG
Geschäftsführer
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