IBM auf der SPS IPC Drives: Zero Downtime für die Produktion

Industrie 4.0 im Zeichen von Integration, Vermeidung von Ausfallzeiten und Security / Flexible Integrations- und Kommunikationslösungen für den Mittelstand / Predictive Maintenance und Sicherheit im Fokus / IBM @ SmartFactoryKL
(PresseBox) (Ehningen, ) Gemeinsam mit den Partnern Hilscher, Sick AG und Phoenix Contact präsentiert IBM auf der SPS IPC Drives 2015 ihr Lösungsspektrum zu Industrie 4.0. Schwerpunkte sind die Integration auf der Shopfloor-Ebene, Sensor-Kommunikation über die Cloud, IBM Lösungsszenarien im Rahmen der SmartFactoryKL sowie Sicherheit von Industrieanlagen. Ein spezifischer Fokus liegt darüber hinaus auf Predictive Maintenance als einem der Schlüsselthemen für Industrie 4.0 sowie dem Internet of Things (IoT). IBM wird an vier Ständen gemeinsam mit Partnern vertreten sein: mit der Firma Hilscher in Halle 2, der Technologie-Initiative SmartFactoryKL in Halle 3a, der SICK AG in Halle 7a und Phoenix Contact in Halle 9.

Wie Industrie 4.0-Projekte mit relativ wenig Aufwand insbesondere für mittelständische Unternehmen schnell und sicher in die Praxis umzusetzen sind, das zeigt IBM gemeinsam mit Partnern auf der SPS IPC Drives 2015. Die vorgestellten Lösungen und Simulationen repräsentieren das breite Spektrum der Lösungskompetenz von IBM im Verbund mit ihren Geschäftspartnern und Kunden.   

Hilscher: IoT Kommunikation vom Sensor bis in die Cloud
Am Stand der Firma Hilscher in Halle 2 wird demonstriert, wie die Losgröße Eins für ein Flaschenabfüllsystem funktionieren kann. IBM unterstützt hier die Anwendungsentwicklung rund um Big Data Analytics und Predictive Maintenance. Gezeigt wird zudem, wie über offene Standards und mit wenig Aufwand die sensorgestützte, nahtlose Kommunikation in Industrienetzwerken – von einzelnen intelligenten Komponenten bis hin zu Cyber-Physikalischen Systemen (CPS) – realisiert werden kann. Ein weiteres Thema ist die Zusammenführung und Analyse der Daten in verschiedenen Cloud-Umgebungen, lokal, hybrid oder ausschließlich auf externen Cloud-Servern sowie die damit verbundenen Möglichkeiten einer vorausschauenden Wartung. Stand in Halle 2-340

SmartFactoryKL: Datenintegration, Analyse und Prävention
Der Fokus der IBM im Verbund der SmartFactoryKL in Halle 3a liegt auf den Themen Datenintegration, Datenanalyse und Vermeidung von Ausfallzeiten mit dem Ziel von „Zero Downtime“. Im Mittelpunkt stehen hier die Vernetzung heterogener Systeme verschiedener Hersteller durch gemeinsame Standards – sowohl auf mechanischer, elektrischer als auch informationstechnischer Ebene – sowie der gezielte Einsatz von Analyse-Software. Ziel des IBM Ansatzes ist es, trotz unterschiedlicher Hersteller und Systeme ein durchgängiges digitales Abbild der gesamten Smart Factory zu schaffen. Gezeigt wird, wie Produktions- und Qualitätsprobleme rechtzeitig erkannt und behoben werden können, um Produktionsausfälle zu vermeiden. Zero Downtime ist das Ziel – eines der Kernthemen von Industrie 4.0 im Rahmen von Predicitve Maintenance and Quality. Stand in Halle 3A-440

SICK AG: IoT-Integration auf Shopfloor-Ebene
Die Integration von Anlagenkomponenten in den Werkhallen ist ebenfalls Top-Thema auf dem Stand der SICK AG. Gemeinsam mit IBM Research & Development wurde eine Industrie 4.0 / IoT Cloud entwickelt, die einen unterbrechungsfreien, kontinuierlichen Datenstrom zwischen intelligenten SICK Sensoren in den Maschinen des Shopfloors mit den IBM Analytic Services der IBM Cloud sowie unterschiedlichen mobilen Endgeräten sicherstellt. Gezeigt werden Einsatzbereiche im Umfeld von Automation, Mensch-Roboter-Kollaberation (MRK), Track & Trace sowie Qualitätskontrollen. Stand in Halle 7A-340

Phoenix Contact: Alles dreht sich um Sicherheit
Maximale Sicherheit ist das oberste Gebot für industrielle Netzwerke. Phoenix Contact und IBM demonstrieren in Halle 9 die Funktionsweise intelligenter Sicherheitsmechanismen für industrielle Netzwerke vom Gateway bis zum Shopfloor. Gezeigt wird die gemeinsame Funktionsweise der Security Information and Event Management Lösung QRadar SIEM mit den mGuard Security Appliances. Simuliert werden minimal-invasive Angriffe bis hin zu massiven Attacken auf kritische Infrastrukturen einschließlich forensischer Analysen. Stand in Halle 9-310

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