Automobilzulieferer Faurecia engagiert sich weiter bei Flüchtlingshilfe

Entwicklungszentrum Peine spendet für Freizeitangebot und Schulsport
(PresseBox) (Stadthagen, ) Der internationale Automobilzulieferer Faurecia reagiert auf die Notlage der Flüchtlinge. In Peine sind im Unternehmenspark II derzeit 80 Asylbewerber und im Unternehmenspark I „Jugendgästehaus“ 19 Mütter mit ihren Kindern untergebracht. Bereits vor wenigen Wochen sammelte Faurecia rund 420.000 Euro für die Unterstützung von Flüchtlingen in ganz Europa. Das Engagement der deutschen Faurecia Mitarbeiter ist besonders hoch. So spendete der Faurecia Förderungsfond und das Personal des Entwicklungszentrums in Peine jüngst 2.000 Euro für soziale Projekte, unter anderem für die Freizeitgestaltung der Asylbewerber und für den Schulsport der Ayslbewerberkinder.

„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, das Leid der Flüchtlinge ein wenig zu lindern. Wir versuchen sie zu unterstützen, wo wir können. Gerade für die Kinder ist die aktuelle Situation schwierig. Wir sehen uns in der Pflicht ihnen und ihren Eltern zu helfen“, sagt Marc Bauer, Global Account Director VW-Group, Faurecia Innenraum Systeme GmbH.

Die zumeist schulpflichtigen Kinder, die Schulen in Peine besuchen, können nur mit dringend benötigter Sportausrüstung am Sportunterricht teilnehmen. Um dieses Problem zu lösen und ihnen die Teilnahme zu ermöglichen, werden für die rund 40 Kinder Turnschuhe mit Hallensohle, T-Shirts, kurze Hosen sowie Sportbeutel im Wert von 1.000 Euro bereitgestellt. Auch für die Erwachsenen und Jugendlichen soll ein Programm zur Freizeitgestaltung geschaffen werden. Hierfür wird ein vielseitiges Angebot an Aktivitäten in der Halle A des Unternehmensparks II zur Verfügung gestellt. Zur Umsetzung der Ausgestaltung der Räumlichkeiten werden weitere 1.000 Euro investiert. Unter anderem ist der Kauf von Tischtennisplatten, Kicker- und Billardtischen geplant.

Symbolisch fand am 13.11.2015 eine Scheckübergabe an die Stadt Peine statt. Als Vertreter der Stadt nahm Herr Stadtrat Friedhelm Seffer, der als Dezernent unter anderem für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig ist, den Scheck entgegen. Als Eigentümer der Unternehmensparks I und II nimmt die Stadt Peine eine besondere Rolle bei der Aufnahme der Asylbewerber ein. So richtete die Stadtverwaltung eine Stabsstelle ein, die sich in Zusammenarbeit mit Faurecia der Flüchtlingsthematik annimmt.

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