InfoGuard und Lastline beschliessen strategische Partnerschaft

Neuartiger Sandbox-Ansatz isoliert auch ausgeklügelte Attacken
InfoGuard und Lastline schliessen strategische Partnerschaft (PresseBox) (Baar, ) Die Angreifer werden immer professioneller, die Angriffe ausgeklügelter. Durch eine strategische Partnerschaft mit dem weltweit führenden Breach-Detection-Spezialisten Lastline baut InfoGuard eine zusätzliche Abwehrkette auf. Mit dem neuartigen Sandboxansatz von Lastline lassen sich auch bisher unbemerkte Eindringlinge isolieren. Von der „innovativen und adaptiven“ Technologie zeigt sich selbst das renommierte unabhängige Testlabor NSS Lab beeindruckt und es empfiehlt die Plattform. Diese überzeugt nicht nur mit dem äusserst hohen Schutzgrad, sondern auch mit einer hervorragenden Performance und einer ausgesprochen niedrigen TCO. Dabei integriert sie sich nahtlos in bestehende Security-Infrastrukturen.

Immer mehr Unternehmen sehen sich gezielten und hochprofessionellen Angriffen ausgesetzt, die dank ausgeklügelter Malware-Technologien auch modernste Abwehrdispositive - mit Next-Generation Firewalls, IPS und der ersten Generation von Sandbox-basierten Lösungen - überwinden. Um derartige Advanced Persistent Threats (kurz APTs) zielsicher zu detektieren, müssen die zwei essenziellen Komponenten der Attacke gleichzeitig analysiert werden: Die in den Angriff involvierten Programme und der Netzwerkverkehr. Lastline beherrscht beide Disziplinen und kann so auch Schadsoftware erkennen, die andere Breach-Detection-Systeme übersehen. Dafür extrahiert das neuartige Konzept verdächtige Programme und untersucht sie in der Next Generation Sandbox in allen Details. Gleichzeitig wird der Netzwerkverkehr ständig auf Indicators of Compromise (IoCs) überprüft. Diese werden laufend durch mehrere unterschiedliche Spezialdatenbanken aktualisiert. Auch das unabhängige NSS Lab zeigt sich von der innovativen und adaptiven Sicherheitstechnik beeindruckt und empfiehlt den Einsatz der Lastline Breach Detection Platform ausdrücklich.

Lastline überzeugt aber nicht nur durch den ausgezeichneten Schutz und eine hervorragende Performance selbst bei sehr hohen Datenvolumen. Die Plattform zeichnet sich auch durch eine ausgesprochen niedrige Total Cost of Ownership (TCO) aus. Die Lösung integriert sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen und bietet umfassenden Schutz für das gesamte Unternehmen. Windows-, Mac OS X- und Android-Betriebssysteme, physische und virtuelle Hosts, Services, Benutzer, Netzwerkinfrastrukturen und Web-, E-Mail-, Datei- und mobile Anwendungen: Die ganze IT-Infrastruktur wird abgesichert.

Neuer Gold-Partner von Lastline in der Schweiz
„Dank unserem neuartigen Sandbox-Konzept erkennen wir auch Angriffe, welche andere Breach-Detection-Systeme nicht detektieren können und bieten den Kunden einen erheblichen Mehrwert“, ist Federico de la Mora, VP of Sales, EMEA von Lastline überzeugt. „Wir freuen uns, dass wir mit InfoGuard für den Schweizer Markt einen erfahrenen und etablierten Sicherheitsexperten mit einer breiten Kundenbasis im Enterprise-Segment gefunden haben, der unsere Produkte bei den Kunden optimal integrieren und betreiben kann.“

Thomas Meier, CEO bei InfoGuard, freut sich seinerseits darauf, die Sicherheit von Schweizer Unternehmen weiter erhöhen zu können: „Lastline Enterprise definiert Breach Detection neu und überzeugt mit einem revolutionären Ansatz bei der Erkennung von Advanced Persistent Threats - was sich auch in der Empfehlung des NSS Lab widerspiegelt. In Kombination mit unseren Cyber Defence Center Services bieten wir unseren Kunden umfassende Cyber Security aus einer Hand.“ Die Schweizer Kunden erhalten am InfoGuard Innovation Day vom 20. Januar 2016 in Baar die Möglichkeit, sich live von den Vorteilen der Next Generation Sandbox von Lastline zu überzeugen.




Bildlegende (v.l.n.r):
Stefan Thomann, Head of Sales, Member of the Management, InfoGuard AG, Federico de la Mora, VP of Sales, EMEA, Lastline UK Ltd., Thomas Meier, CEO, InfoGuard AG

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