P&I erweitert internationale Lohn-Software

Integrierte Lösung für neun europäische Länder schafft hohe Datenqualität für das Personalmanagement und spart IT-Kosten
(PresseBox) (Wiesbaden, ) Die P&I Personal & Informatik AG hat ihre Lohn-Software LOGA um Ländermodule für Polen und Spanien erweitert. Gemeinsam mit lokalen Partnern hat P&I die Lösung an die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen dieser Länder angepasst. LOGA kann damit für die Lohnabrechnung in insgesamt neun europäischen Ländern eingesetzt werden. Die Vorteile der Lösung für den internationalen Einsatz: Unternehmen müssen nur ein System für alle Länder betreiben und vermeiden dadurch Redundanzen bei der Pflege der Mitarbeiterdaten. Darüber hinaus lassen sich länderübergreifende Auswertungen und Statistiken erstellen, beispielsweise zur Ermittlung von Personalkosten oder für Hochrechnungen.

LOGA ist somit die erste Lösung, die Abrechnungsprozesse unterschiedlicher Länder vollständig integriert und im Standardumfang der Software liefert. „Andere international einsetzbare Lohn-Lösungen im Markt arbeiten mit separaten Versionen für jedes Land oder setzen sich aus Standardfunktionen und Individualanpassungen zusammen“, weiss Egbert Becker, Vorstandsvorsitzender von P&I, aus der Praxis. „Beide Varianten verursachen im Vergleich zu LOGA zusätzliche Kosten für die Systemeinführung und Wartung.“ Um die P&I-Lösung international zu nutzen, ist lediglich eine zentrale Installation der Software erforderlich – die Anwender greifen darauf mit einem Browser oder über Thin-Clients zu. Die einzelnen Landesversionen sind in mehreren Sprachen über ein Auswahlmenü verfügbar.

In Polen kooperiert P&I mit dem Software-Unternehmen dmz-chemak, einem Spezialisten für Personal-Software und IBM-Partner. Nach der zweijährigen Entwicklungsphase übernimmt der polnische Partner die aktive Vermarktung und den Support für LOGA. Entwicklungs- und Vertriebspartner in Spanien ist der Madrider Personalsoftware-Spezialist Savía, der die spanische Version von LOGA derzeit bei einem internationalen Baukonzern implementiert.

„Unternehmen in Deutschland expandieren zunehmend in die Nachbarländer. Dementsprechend müssen die IT-Systeme für den internationalen Einsatz gerüstet sein. In der Personalabrechnung können Firmen mit LOGA eine einheitliche Lösung einführen, die zudem um Funktionen für das Personalmanagement und um ein Mitarbeiterportal erweiterbar ist“, erklärt der P&I-Vorstandsvorsitzende Egbert Becker. „Um eine hohe Qualität bei der Umsetzung landesspezifischer Gesetze und Anforderungen zu gewährleisten, kooperieren wir mit erfahrenen HR-Experten in den jeweiligen Ländern.“

P&I plant, bis Ende 2005 alle europäischen Länder in LOGA zu integrieren. Verfügbar sind bereits Ländermodule für Deutschland, die Schweiz, Österreich, Niederlande, Spanien, Polen, Ungarn, die Tschechische Republik und die Slowakei.

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