Automobilzulieferer Hella entscheidet sich für NetApp Storage-Infrastruktur

NetApp Storage ergänzt SAP-Enterprise-Systeme und vereinfacht Systemmanagement
(PresseBox) (Grasbrunn bei München, ) Enterprise-Network-Storage-Plattformen von Network Appliance kommen jetzr bei der Hella KG Hueck & Co. zum Einsatz. Der international tätige Automobilzulieferer mit Konzernsitz im nordrhein-westfälischen Lippstadt entschied sich für NetApp, um seine SAP-Systeme zu konsolidieren und zu vereinfachen. Um die Datenverfügbarkeit und Zuverlässigkeit zu maximieren, entwarf NetApp eine anpassungsfähige, zentralisierte Enterprise-Storage-Infrastruktur. Mehr als 1.000 Nutzer haben gleichzeitig schnellen und zuverlässigen Zugriff auf SAP R/3 – darunter ERP, Advanced Planning Optimizer (APO), PLM und B2B Procurement – sowie primäre AIX- und Linux-Produktionssysteme. Hella nutzt NetApp FAS900 Unified-Storage mit mehreren Terabyte und optimiert Backup- und Recovery-Prozesse mit weiteren NetApp Lösungen wie NearStore und Software wie Snapshot, SnapMirror, SnapRestore und MetroCluster. Dank dieser Struktur erzielt Hella eine geringere Storage TCO, die erhebliche Einsparungen bei den IT-Verwaltungs- und Betriebskosten sowie eine höhere Produktivität im Konzern zur Folge hat.

NetApp Storage ist zudem ein elementarer Bestandteil der kürzlich bei Hella implementierten FlexFrame-Architektur. Diese von Fujitsu-Siemens in enger Zusammenarbeit mit NetApp und SAP entwickelte Architektur steht für die flexible, zuverlässige und einfache Verwaltung einer kompletten SAP-Umgebung. Auch erlaubt sie die dynamische Zuteilung von SAP-Applikationsdiensten auf die verfügbaren Server, während Speicher nach Bedarf geklont oder ergänzt wird.

"Als international führender Anbieter von Automobiltechnologie wollten wir unsere Produkte und Dienste schneller vermarkten, unsere Enterprise-Applikationen besser ausnutzen und doppelte Entwicklungsleistung vermeiden", sagt Stefan Osterhage, CIO bei Hella. "Dafür mussten wir unsere Storage-Infrastruktur in einer einfacheren und übersichtlicheren Umgebung konsolidieren - ohne Applikationsperformance und Systemverfügbarkeit zu beeinträchtigen."

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Kfz-Beleuchtung, Elektronik, komplette Fahrzeugmodule und der Kfz-Teilehandel sind die Kerngeschäftsfelder des Automobilzulieferers Hella KG Hueck & Co. mit Konzernstammsitz im nordrhein-westfälischen Lippstadt. Der aktuelle Umsatz des Hella-Konzerns liegt bei mehr als 2,9 Milliarden Euro. Hella zählt zu den 100 größten deutschen Industrieunternehmen. Weltweit sind 22.500 Menschen in 58 Fertigungsstätten, Produktions-Tochtergesellschaften und Jointventure-Unternehmen beschäftigt. Zu den Kunden zählen alle führenden Automobilhersteller der Erde sowie der Kfz-Teilehandel. www.hella.com

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