Neues Mitarbeiterportal der Stadt Erlangen erhält Anerkennung der Bayerischen Staatsregierung

(PresseBox) (Nürnberg, ) Lob für das neue mit dem Business Content Management System contentXXL von portamundi erstellte Mitarbeiterportal der Stadtverwaltung gab es im Rahmen des Wettbewerbs "Innovative Verwaltung 2003". Staatsminister Erwin Huber, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei und der Projektgruppe "Verwaltungsreform der Bayerischen Staatsregierung" überreichte den Verantwortlichen eine Urkunde als Annerkennung für diese innovative Leistung. Über das Mitarbeiterportal sollen künftig rund 1.000 Beschäftigte der Stadt dezentral bereitgestellte Informationen und interne Formulare aus den Fachbereichen abrufen können.

Der Wettbewerb, der mit einer Festveranstaltung und einer Ausstellung im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei zu Ende ging, stand in diesem Jahr unter dem Motto "eGovernment". Huber: "Der Aufbau leistungsfähiger eGovernment-Strukturen aus einem Guss ist eines der großen Projekte der Staatsregierung. Unser Ziel ist es, den Kontakt von Bürgern und Wirtschaft mit Verwaltung und Justiz sowie die nötigen internen Arbeitsschritte innerhalb der Verwaltung auch online anzubieten und damit erheblich zu erleichtern und zu beschleunigen."

Die Stadt Erlangen hat sich an dem Wettbewerb, der sich innerhalb weniger Jahre in der bayerischen Verwaltung fest etabliert hat, mit dem Prototypen des künftigen Mitarbeiterportals beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts wird eine Intranet-Webseite für die Stadtverwaltung Erlangen entwickelt, auf der strukturiert Informationen, Dokumente und Formulare sowie neue Kommunikationsmöglichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereitgestellt werden. Das Projekt ist ein wichtiges Geschäftsfeld im eGovernment-Programm der Stadt Erlangen.

Das eGovernment-Center der Stadt Erlangen arbeitet dabei sowohl mit der Nürnberger Agentur portamundi (www.portamundi.de) – als technischem Realisierungspartner – zusammen, als auch mit der Unternehmensberatung accenture, die bei der Erarbeitung der Wissensstruktur sowie der sonstigen inhaltlichen und organisatorischen Anforderungen des Intranets beratend zur Seite stand. Bei der Erstellung der Konzeption haben mehrere städtische Dienststellen, die Datenschutzbeauftragte, die Gleichstellungsstelle und der Personalrat mitgewirkt.

Auf Basis des Business Content Management Systems contentXXL (www.contentXXL.de) entwickelte portamundi den Prototypen des Portals. Die erste produktive Version, die kurz vor der Fertigstellung steht, soll voraussichtlich Ende September 2003 den Betrieb aufnehmen, sobald sie von den städtischen „WEB-Redakteuren“ mit ersten Inhalten gefüllt worden ist.

Über das Mitarbeiterportal sollen künftig rund 1.000 Beschäftigte der Stadt dezentral bereitgestellte Informationen und interne Formulare aus den Fachbereichen abrufen können. Als Basis enthält das Mitarbeiterportal zunächst Informationen und Formulare aus Dienststellen mit besonderen Berührungspunkten zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (Pilotgruppe). Ab 2004 werden nach und nach alle Dienststellen der Stadt Inhalte im Intranet publizieren können. Schrittweise werden die relevanten internen Arbeitsprozesse der Verwaltung online abgebildet.

Das Projekt wird für die Stadt konkreten Nutzen erbringen: Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit, verbesserte Informationsmöglichkeiten und qualitativ bessere Informationen, Effizienzsteigerung der internen Kommunikation, Lern- und Motivationseffekte bzgl. der Nutzung neuer Medien, direkter und damit schneller Zugriff auf Verantwortliche und Wissensträger, Arbeitszeitersparnis bei Informationsvorgängen, Arbeitszeitersparnis und Sachkosteneinsparung bei internen Geschäftsprozessen, Einsparung von Druckkosten für Informationsverteilung u. a. Die Implementierung von plattformübergreifenden Standards wie XML garantiert die Integration auch über Systemgrenzen hinweg. Damit ist die Stadt für zukünftige Online-Kooperationen im MEDIA@Komm-Städteverbund Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach und Bayreuth gerüstet.

Neben Erlangen haben sich 70 weitere Behörden des Freistaates Bayern am Wettbewerb beteiligt. 30 Wettbewerbsbeiträge wurden in der begleitenden Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert. Beim Rundgang durch die Ausstellung informierte sich Staatsminister Huber über das städtische Projekt und überreichte dem Projektleiter Intranet, Joachim Punzel, und dem Internetbeauftragten der Stadt, Thomas Folger, eine Urkunde mit den Worten: "Pfundig, weiter so!". Der Bayerische Ministerpräsident, Edmund Stoiber, spricht der Stadt Erlangen in der Urkunde Namens der Bayerischen Staatsregierung seine Annerkennung für diese innovative Leistung aus.

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