Pre-Selection im Ortsnetz: Besser noch abwarten!

Viele neue Angebote erschweren Überblick für den Verbraucher
(PresseBox) (Göttingen, ) Am morgigen Mittwoch, 9. Juli 2003, fällt das letzte Monopol der Deutschen Telekom endgültig: Dann können auch Ortsgespräche im sogenannten Pre-Selection-Verfahren abgewickelt werden. Voraussetzung dafür ist der Abschluss eines Vertrages zwischen Kunde und Telefonanbieter, die Gespräche zukünftig fest, also ohne Vorwahl einer zusätzlichen Call-By-Call-Vorwahl, über einen bestimmten Wettbewerber des Bonner Konzerns führen zu wollen.

Der Start erfolgt aber auf Raten. Denn eine Pre-Selection wird erst wirksam, wenn die Deutsche Telekom diese in ihren Vermittlungscomputern registriert hat. Fast eine Million Pre-Selection-Aufträge haben die Konkurrenten bereits im Vorfeld akquirieren können. Diese werden sie ab morgen an die Deutsche Telekom übermitteln, die diese nach und nach abarbeiten wird. "Es ist kaum zu erwarten, dass die Umstellung für so viele Kunden binnen weniger Tage reibungsfrei über die Bühne geht", sagt Kai Petzke, Geschäftsführer und Gründer des Online-Magazins
www.teltarif.de.

Viele Anbieter haben auch noch nicht die genauen Preise bekannt gegeben, die Sie berechnen wollen. Daher rät Herr Petzke von teltarif.de: "Verbraucher sollten mit dem Abschluss eines Pre-Selection-Vertrages noch ein paar Tage warten, bis alle Anbieter ihre Preise bekannt gegeben haben und eine größere Auswahl als heute vorliegt."


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Fragen zur Einführung von Pre-Selection im Ortsnetz und dem deutschen Telefonmarkt im Allgemeinen beantworten die Experten von teltarif.de. Zudem bietet teltarif.de interessierten Medienpartnern kostenlose Tariftabellen und weitere Informationen zum Download und Abdruck in Zeitungen oder Zeitschriften:
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