25. Münchner Management Kolloquium - Big Data - Herausforderungen und Lösungen im digitalen Zeitalter

25. Münchner Management Kolloquium - Big Data - Herausforderungen und Lösungen im digitalen Zeitalter (PresseBox) (München, ) Am 13./14. März 2018 findet das 25. Münchner Management Kolloquium statt. Unter dem diesjährigen Thema „Management im digitalen Zeitalter - Ist der Computer der bessere Manager?“ werden Ihnen über 80 renommierte Führungskräfte aus unterschiedlichen Branchen ihre Lösungskonzepte vorstellen.

Folgende Führungskräfte aus der Informationstechnologie-Branche werden auf die zentralen Herausforderungen und Lösungen im digitalen Zeitalter eingehen:
 
  • Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der SICK AG
  • Frank Geburek, Geschäftsführer der Möhlenhoff GmbH
  • Dipl.-Ing. Andreas Baumüller, Geschäftsführer der Baumüller Holding GmbH & Co. KG
  • Peter Herweck, Mitglied des Vorstands, Schneider Electric
  • Dr. Stefan Kampmann, CTO, Mitglied des Vorstands, OSRAM Licht AG
Durch digitale Innovationen wie Cloud Computing, Internet der Dinge, mobile Apps, Social Collaboration sowie Industrie 4.0 unterliegen nicht nur Wissenschaft, Gesellschaft und Politik, sondern vor allem die Wirtschaft gravierenden Veränderungen. Big Data ermöglicht eine Stabilisierung der Wertschöpfungskette durch in Echtzeit verfügbare Informationen und führt zu einer höheren Kundenbindung sowie einer gezielteren Ansprache potenzieller Kunden.

Maschinen und informationstechnische Systeme übernehmen längst nicht mehr nur operative Routinetätigkeiten, sondern im zunehmenden Maße auch Entscheidungs- und Managementaufgaben. Damit aber effiziente Managementwerkzeuge eingesetzt werden können, müssen intelligente Sensoren eingesetzt werden, welche wiederum die Grundlage für Vernetzung, Digitalisierung und letztlich die Transformation jeder Industrie legen. Hierbei unterstützt und befähigt der Technologieführer SICK durch die Bereitstellung von Sensoren Unternehmen aus nahezu jeder Branche.

Darauf aufbauend werden Automatisierungssysteme entwickelt, die nicht nur die Schnittstellen revolutionieren, sondern auch die Steuerung. So ermöglichen beispielsweise die Systeme der Firma Baumüller Condition Monitoring eine transparente Erfassung des Systemzustands, um so bessere, automatisierte Entscheidungen zu treffen.

Diese unersetzliche Rolle der Informationsindustrie als Befähiger der Digitalisierung wirkt nicht nur auf eine einzige Industrie. Vielmehr sind Unternehmen der Informationsindustrie Dienstleister und Lieferanten aller Branchen. Wie breit dieses Branchenspektrum sein kann zeigt die Firma Schneider Electric mit ihren Gebäudelösungen, die industrieübergreifend eingesetzt werden können.

Ebenso zeigt das Produktportfolio der Firma Möhlenhoff, wie B2C Informationstechnologie im täglichen Leben zur Verbesserung der Lebensqualität eingesetzt werden kann. Mit Alpha IP bietet Möhlenhoff den Kunden den optimalen Markteinstieg in das Smart Home Segment. Die anwenderorientierte Bedienung erlaubt die einfache Vernetzung von Heizung, Lichtsteuerung oder Sicherheitskomponenten.

OSRAM erweitert hingegen das bestehende Kompetenzfeld der Beleuchtung um intelligente Komponenten im Industriesegment. Sensorgesteuerte Beleuchtungssysteme schalten dabei in komplexen Hochregallagern dort das Licht ein, wo es gebraucht wird und helfen dabei Energie zu sparen. Durch die Nutzung von biologisch aktivem Licht in Innenräumen schafft Osram die Grundlage für produktivitätsfördernde Arbeitsbeleuchtung.

Die Informationsindustrie ist unabdingbarer Wegbereiter in eine digitale Zukunft. Sie fungiert als Impulsgeber, um die bestehenden Managementstrukturen schneller, genauer und zuverlässiger zu gestalten. Unternehmen der innovationsstarken Informationsbranche stehen vor umfangreichen Herausforderungen:
 
  • Beherrschung der steigenden Komplexität der Prozess- und Datenlandschaft
  • Entwicklung zuverlässiger und revisionssicherer Lösungen
  • Umgang mit unvorhergesehenen Einflüssen
  • Schaffung einheitlicher System- und Schnittstellenstandards
  • Selbstständige Abwägung möglicher Risiken und deren Konsequenzen
  • Frühzeitige Identifikation technologischer Trends
Zu diskutieren ist, wie der Beitrag der Informationswirtschaft, Unternehmen und Unternehmensnetzwerken zu vernetzten, aussehen kann. Der Diskussion über aktuelle Herausforderungen und wie diese bewältigt werden sollen stellt sich die Informationsbranche auf dem nächsten MMK mit prominenten Vertretern.

Für Journalisten steht ein Pressezentrum zur Berichterstattung zur Verfügung. Die Teilnahme von akkreditierten Journalisten an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Senden Sie bitte dazu eine E-Mail an:

mail@tcw.de

Allen regulären Teilnehmern bieten wir bis zum 30.11.2017 einen Rabatt von 25%.

Mehr Informationen zum aktuellen Münchner Management Kolloquium und seinen Referenten finden Sie unter:

www.management-kolloquium.de

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TCW Transfer-Centrum für Produktions-Logistik und Technologie-Management GmbH & Co. KG
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D-80804 München
Prof. Horst Wildemann

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