Wie hilft Resonanz bei der Entwicklung der Persönlichkeit?

© Fotolia/princeoflove (PresseBox) (Frankfurt, ) Gleiches zieht immer Gleiches an: Jeder menschliche Gedanke erzeugt ein Resonanzfeld, das sich wiederum eine gleichschwingende Resonanz sucht. Da der Mensch etwa 60.000 Gedanken pro Tag entwickelt, entstehen sehr viele Schwingungen in seinem Umfeld. Dieses Wissen kann man nutzen, um sich selbst weiterzuentwickeln, sagt Persönlichkeitstrainer Marc M. Galal.

Resonanzfelder durch Herz und DNA

Wissenschaftler vom HeartMath Institute California fanden heraus, dass das menschliche Herz von einem im Durchschnitt etwa 2,5 m großem Energiefeld umgeben ist. Damit wird sogar die Größe des Gehirnenergiefelds überboten. „Die wissenschaftlichen Untersuchungen haben gezeigt, dass das elektrische Signal des Herzens bis zu 60 Mal stärker und das magnetische Signal sogar 5.000 Mal stärker als die Gehirnsignale sind“, erklärt Verkaufstrainer und Erfolgscoach Marc M. Galal. „Das heißt also, dass wir mit unserem Herzen wesentlich mehr Energie aussenden als über das Gehirn.“

Daraus könne man laut Galal schlussfolgern: Wenn man nicht mit dem Herzen bei seinen Wünschen ist, dann sendet nur das Gehirn Signale aus. Gleichzeitig blockiert das Herz die Wünsche durch Angst und Unsicherheit. „Hinzu kommt noch die Erkenntnis von zwei russischen Wissenschaftlern, dass die DNA eine große Rolle beim Empfangen und Senden von Informationen spielt“, sagt der Persönlichkeitstrainer „95 % der DNA werden zur Kommunikation genutzt.“ Dabei kommuniziere die DNA mit der Person selbst, mit dem Umfeld und mit allem, was da ist – auch mit anderen Menschen.

Resonanz ist ansteckend

Wie kann man mit diesem Wissen nun seine Persönlichkeit entwickeln? „Dazu ist es erst einmal wichtig zu erkennen, dass die erzeugten Resonanzfelder ansteckend sind – sowohl im positiven als auch im negativen Sinne“, betont Marc M. Galal. „Sicherlich haben Sie schon erlebt, wie Sie erst gute Laune hatten und Sie dann jemand mit mieser Stimmung runtergezogen hat. Ich behaupte sogar, dass das Umfeld unseren inneren Zustand viel stärker beeinflusst als unsere selbst erzeugte Resonanz.“

Dies sei allerdings fatal – wird man so doch zum Spielball anderer. Und genau hier könne man ansetzen und das Resonanzgesetz zur Persönlichkeitsentwicklung nutzen. „Schauen Sie in erster Linie auf sich selbst, wenn etwas Ungewolltes passiert“, empfiehlt Galal. „Sie haben eine Resonanz erzeugt, die dieses Ereignis in Ihr Leben gezogen hat. Wenn Sie das künftig verhindern wollen, bringt es nichts, die Schuld bei anderen zu suchen.“

Effektives Werkzeug zur Weiterentwicklung

Andere Menschen kann man zwar ändern– sich selbst aber schon. „Nutzen Sie ungewünschte Resonanzen in Ihrem Umfeld zur Selbstreflektion. Häufig sind es Glaubenssätze und tiefe Überzeugungen, die wir ändern müssen, um in ein neues Resonanzfeld zu kommen“, ist Marc M. Galal überzeugt. „Und bedenken Sie dabei auch, dass kein Mensch, wirklich niemand fehlerfrei ist. Wichtig ist nur, aus seinen Fehlern zu lernen.“

So könne man das Resonanzgesetz als Werkzeug verwenden, um darüber nachzudenken, wie man seine Lebensziele erreichen kann. „Fragen Sie sich beispielsweise, ob Sie zufrieden sind mit Ihrem Job, Ihrem Privatleben, Ihren Finanzen oder Ihrer Gesundheit“, erklärt der Persönlichkeitstrainer. „Wenn etwas nicht so ist wie gewünscht überlegen Sie, durch welche inneren Überzeugungen und daraus resultierenden Taten Sie diese Situation herbeigeführt haben könnten. Und dann stellen Sie sich die Frage, was Sie künftig anders machen sollten. Fragen Sie sich, wie Sie eine Resonanz erzeugen können, die Ihr Leben in die richtige Richtung lenkt. Falls Sie alleine nicht weiterkommen, gibt es Experten für Persönlichkeitsentwicklung, die Sie unterstützen.“

Kontakt

Marc M. Galal
Lyoner Str. 44-48
D-60528 Frankfurt
Christina Vicktorius
PR Referentin

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