Krisen sind ein Motor für den Erfolg

© Fotolia/Maridav (PresseBox) (Frankfurt, ) Vor allem die schmerzhaften kritischen Situationen sind es, die einen Menschen besonders schnell und effektiv voranbringen. Dazu benötigt man allerdings viel innere Stärke und Widerstandsfähigkeit – Resilienz genannt. Wird man so geboren oder kann man das lernen?

Resiliente Menschen glauben an sich selbst

Manche Menschen meistern ihr Leben besser als andere, sind erfolgreicher und beliebter. Das liegt zu einem Großteil an ihrer seelischen Robustheit. So beobachteten Wissenschaftler, dass Kinder mit hoher Resilienz bereits im Säuglingsalter fröhlicher, emotional ausgeglichener, kontaktfreudiger und anpassungsfähiger waren. Später zeigten sie ein besonders handlungsorientiertes, aktives und verantwortungsvolles Verhalten. Sie glaubten fest daran, dass es möglich ist, ihr Leben selbst zu gestalten.

Laut Psychologen haben resiliente Menschen einen großen Glauben an ihre Wirksamkeit. Sie sind überzeugt davon, dass ihre Erfolge durch ihr Können entstehen und hadern nicht mit Misserfolgen. Ihr Selbstwertgefühl ist nicht in erster Linie an Erfolge gekoppelt – so kommen sie wesentlich besser mit Krisen zurecht und verlassen in solchen Situationen schneller die Opferrolle als andere. Für diese Menschen sind Schwierigkeiten reizvolle Herausforderungen und sie bleiben auch in schwierigen Zeiten optimistisch.

Mehr Schmerz bedeutet mehr Wachstum

„Zuerst einmal bin ich überzeugt davon, dass Krisen uns helfen, mehr zu erfahren und uns zu entwickeln“, erklärt Persönlichkeitstrainer Marc M. Galal. „Wichtig dabei ist in meinen Augen: Je größer der Schmerz, desto größer ist auch die Wachstums-Chance.“

Ein Mensch wird nicht mit innerer Stärke und ähnlichem geboren, sondern sein Umfeld macht ihm zu dem, was er ist. Er wird sozusagen programmiert und kann – wie beim Computer – die Programme ändern oder auf den Reset-Knopf drücken für einen Neustart. Die Stärke einer Persönlichkeit zeigt sich vor allem darin, Angst zu besiegen und Schmerz zu überwinden. „Wenn Sie das schaffen, dann wirkt das wie eine gute Medizin. Ein besseres Mittel zur Selbstmotivation gibt es nicht.“

Stark durch positive Glaubenssätze, inneren Fokus und mehr

Wie kann man denn nun lernen, sich selbst zu motivieren, seelischen Schmerz auszuhalten und gestärkt aus einer Krise hervorzugehen? „Es sind viele Bausteine, die Sie zu einem innerlich stärkeren und widerstandsfähigeren Menschen machen – und meist ist es sinnvoll, sich dabei helfen zu lassen“, weiß Marc M. Galal. „Es geht zum Beispiel darum, blockierende Glaubenssätze loszulassen und in positive Überzeugungen umzuwandeln. Dafür gibt es Techniken – genauso wie zur besseren Steuerung des inneren Fokus. Denn resiliente Menschen sind auch bekannt dafür, dass sie einen Lebensplan haben und nach Sinnhaftigkeit streben. Dazu müssen Sie fokussiert sein und dürfen sich nicht ablenken lassen.“

Selbstsicherheit, Empathie und Redegewandtheit kann man trainieren – Eigenschaften, die besser und schneller zum gewünschten Erfolg führen. „Eine starke und erfolgreiche Persönlichkeit, die Probleme leichter bewältigt, entwickelt mit steigender Selbstachtung automatisch auch mehr Resilienz“, betont Marc M. Galal. „Denn wer von sich selbst überzeugt ist, der liebt Herausforderungen und kommt auch mit Hindernissen und Schwierigkeiten zurecht.“

Kontakt

Marc M. Galal
Lyoner Str. 44-48
D-60528 Frankfurt
Christina Vicktorius
PR Referentin

Bilder

Social Media