Vernetzte Sesotec-Lösungen in Friedrichshafen

Erstmalig OPC UA (Open Platform Communications Unified Architectur) präsentiert
Manuel Rückert (links im Bild) und Jörg Schaper präsentierten auf dem Sesotec Messestand Metallseparatoren zum Schutz von Spritzgießmaschinen, Extrudern und Blasformmaschinen / Foto: Sesotec GmbH (PresseBox) (Schönberg, ) Eine gut besuchte FAKUMA 2017 ist zu Ende und auch in diesem Jahr überzeugte Sesotec das Fachpublikum mit den gezeigten Metallseparatoren. Auf der FAKUMA pflegte Sesotec nicht nur bestehende Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Partnern sondern auch viele neue nationale und internationale Kontakte konnten geknüpft werden. Der Messeauftritt mit dem neuen Firmenclaim „Purity matters“ war ein voller Erfolg.

Sesotec hat auf der FAKUMA 2017 Metallseparatoren der Serie PROTECTOR, RAPID PRO SENSE und GF gezeigt. Die Geräte detektieren und separieren zuverlässig magnetische und nicht-magnetische Metallteile, selbst wenn diese im Granulat eingeschlossen sind, und sichern damit die Qualität von Kunststoffprodukten. Spritzgießmaschinen, Extruder und Blasformmaschinen sind vor Schäden oder Verstopfungen geschützt, der Output wird erhöht und Ausschuss verringert. Metallseparatoren tragen dazu bei, Prozesse zu optimieren, Zeitverluste zu minimieren und Kosten zu sparen.

Erstmalig stellte Sesotec auf der diesjährigen FAKUMA die OPC UA (Open Platform Communications Unified Architectur) vor, die alle Anforderungen an die Industrie-4.0-Kommunikation erfüllt. OPC UA etabliert sich zunehmend als Standard. Weitere Vorteile: die Kriterien einer  einfachen Bedienung sind berücksichtigt. Die intuitiven Bedienoberflächen verhindern Userfehler und erhöhen damit die Prozessstabilität. Der Bedienungsablauf erfolgt sicher und die Schrittabfolge ist logisch. Ein schneller Zugriff auf Daten und die Dokumentation im System sind möglich.

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