ORBIT modernisiert die IT beim Verlag Dr. Otto Schmidt

Simplify IT - das war das Motto der IT-Modernisierung beim Verlag Dr. Otto Schmidt / Ein All-Flash-Storage von Pure Storage und HPE-Server, auf denen VMware vSphere 6 die VDI-Umgebung steuert - so ist der Verlag gerüstet für die Zukunft
(PresseBox) (Bonn, ) Der Verlag Dr. Otto Schmidt gehört zu den führenden deutschen Fachverlagen für Steuer-, Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht. Zusammen mit seinen Tochterunternehmen beschäftigt der Verlag 300 Mitarbeiter an 10 Standorten. Die Beschäftigten arbeiten an virtuellen Desktops, die von der IT-Zentrale am Kölner Hauptsitz des Verlags administriert und bereitgestellt werden. Im Serverraum der IT-Zentrale hatte sich über die Jahre eine komplexe Virtualisierungslandschaft aus 30 Servern entwickelt.

Dieses System war nicht nur im Hinblick auf seine Struktur nicht mehr State of the Art. Benjamin Kreplin, Leiter des IT-Teams beim Verlag Dr. Otto Schmidt: „Das Storage und die VDI-Umgebung mussten dringend konsolidiert werden. Wir brauchten mehr Speicherplatz und eine höhere Leistungsfähigkeit, um aktuelle aber auch zukünftige Aufgaben bewältigen zu können.“

Zunehmend komplexe Aufgaben benötigen eine einfach und klar aufgebaute IT-Infrastruktur – diese Erkenntnis ist nur scheinbar paradox. Denn statt der ehemals 30 Server gibt es jetzt nur ein zentrales Speichersystem und 6 Server: Das SAN-Storage wurde ersetzt durch ein modernes All-Flash-Array von Pure Storage. Für die VDI-Umgebung wurden 6 neue Server von HPE angeschafft. Die Software wurde vereinheitlicht durch die Installation von VMware vSphere 6.

Die Entscheidung für das All-Flash-Storage von Pure Storage fiel nach einem Proof of Concept: Unter Live-Bedingungen bewährte sich die Leitungsfähigkeit des Speichersystems souverän. Das System überzeugte durch Latenzen von unter 1 Millisekunde, die hohe Deduplikationsrate von 5:1 und nicht zuletzt durch seine leichte Bedienbarkeit. Auf Empfehlung und mit Unterstützung der Firma ORBIT konnten das Storage und die Server problemlos installiert und alle Daten ohne Downtime migriert werden.

Benjamin Kreplin zieht eine durchweg positive Bilanz: „Die Systemsteuerung und -administration sind jetzt viel einfacher. Die Einrichtung virtueller Desktops, die Zuweisung von Nutzern und Ressourcen – alles funktioniert superschnell, reibungslos und zuverlässig. Außerdem braucht die neue Hardware weniger Platz und etwa 30 % weniger Energie, bietet aber gleichzeitig eine Kapazitätsreserve für die nächsten 3 Jahre.“

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