Schwedischer Spezialist für Großformate wechselt zu EFI VUTEk FabriVU für Soft-Signage-Produktion

(PresseBox) (Ratingen, ) Storbildsbolaget®, eine in Helsingborg ansässige Spezialdruckerei für Großformate stellt die Weichen in der Druckproduktion neu und nimmt erstmals in ihrer Firmengeschichte einen Markenwechsel vor: Soft-Signage-Aufträge werden künftig auf einem 3,4 m breiten Drucker EFI VUTEk®FabriVU® 340 von Electronics For Imaging, Inc. (Nasdaq:EFII) produziert. 

Die rasant steigende Nachfrage nach Soft-Signage-Produkten in Schweden, Norwegen und Dänemark ist ein wesentlicher Faktor für das Wachstum von Storbildsbolaget. Mit einem Gesamtvolumen von über 2.000 m² pro Monat wurde nun die Kapazitätsgrenze des Unternehmens im Soft-Signage-Bereich erreicht. Laut der Evaluierung des schwedischen Unternehmens weist das als Nachfolger gewählte VUTEk FabriVU Modell niedrigere Betriebs- und Wartungskosten auf als der bisher verwendete Latexdrucker. 

Storbildsbolaget gehört mit einem Jahresumsatz von ca. 4,2 Mio. Euro zu den größten Großformatspezialisten in Schweden. Vor dem historischen Wechsel vom bisherigen Anbieter zu EFI evaluierte das Unternehmen Drucker von drei Herstellern. Nach dem Vergleich des Modells von EFI mit den Druckern der beiden anderen Hersteller und einem Besuch im italienischen Werk von EFI Reggiani entschied sich Jonas Hellke, der CEO von Storbildsbolaget, für das EFI Modell FabriVU 340. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren nicht nur die Produktionsgeschwindigkeit und die Druckqualität, sondern vor allem auch die einfache Bedienung und Wartung des Druckers. 

Robuste Maschine für maximale Produktivität

Besonders beeindruckt zeigte sich Hellke von der soliden Konstruktion des Druckers. "Wir durften bei unserem Besuch in Italien das gesamte Werk besichtigen - was für Druckerhersteller ein bemerkenswertes Angebot ist. Mir war schnell klar, dass das FabriVU 340 Modell eine extrem stabile und starke Druckmaschine mit hochwertigsten Bauteilen ist", sagte er. "Die Bauweise gleicht der eines Panzers." 

Laut Hellke war der unkomplizierte Zugang zum FabriVu Modell ein wichtiges Unterscheidungskriterium gegenüber den anderen Modellen, die Storbildsbolaget evaluierte. "Das Modell eines Mitbewerbers hatte etwas von einer Blackbox und die Wartung schien mir extrem zeitaufwendig", sagte Helke. "Die Maschine sah toll aus, und mit der Software konnte man wirklich alles überwachen und verfolgen. Aber es war äußerst mühselig, sich Zugang zu verschaffen, um Bauteile auszutauschen und Verbrauchsmaterialien zu ersetzen. Dieser Faktor wog umso schwerer, da wir eine Maschine für die Druckproduktion suchten." 

Storbildsbolaget wird den neuen Drucker für die Produktion von Werbeträgern für Leuchtkästen und von Objekten für die Innendekoration einsetzen. Dank der Technologie für den Sublimationsdruck mit wasserlöslichen Tinten bringt der Drucker auch in Sachen Druckqualität eine deutliche Verbesserung, da die Tinten in das Substrat eindringen und nicht an der Oberfläche verharren. Für Storbildsbolaget bietet der Drucker die Kombination von Zuverlässigkeit, Produktivität und Qualität, die das Unternehmen braucht, um das ehrgeizige Ziel zu realisieren, den Jahresumsatz in den nächsten drei Jahren nochmals um 1 Mio. Euro zu steigern. 

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