Black Friday und das Gold

Geologenhammer (PresseBox) (Herisau, ) Black Friday, ein Synonym für einkaufswillige US-Bürger, markierte einst einen schrecklichen Tag der US-Wirtschaft.

Der Ausdruck bezog sich nämlich ursprünglich auf den Tag, an dem der amerikanische Goldmarkt am Freitag, den 24. September 1869, zusammenbrach. Zwei Spekulanten, Jim Fisk und Jay Gould, kauften so viel Gold wie sie konnten, um den Goldpreis nach oben zu treiben und dann mit großem Gewinn wieder zu verkaufen. Bis zum 22. September schloss Gold bei 141 US-Dollar je Unze. Am 24. September lag der Goldpreis zwischen 160 und 162 US-Dollar je Unze. Der Preis des Edelmetalls fiel dann innerhalb von Minuten auf 133 US-Dollar.

Die Folge war ein gewaltiger Crash. Präsident Grant beschloss damals, dass das US-Finanzministerium Gold im Wert von vier Millionen Dollar verkaufen müsse. Die Nachrichten darüber brachten die Wall Street und den Aktienmarkt zu Fall. Etwa Ende der 1980er Jahren gelang es den Händlern dem Ausdruck etwas Positives einzuhauchen. Heute stürmen am Black Friday die Kaufwilligen Einzelhandelsgeschäfte und Einkaufszentren - und dies zunehmend auch in unseren Breiten. Es gilt die besten Angebote für die Weihnachtsgeschäfte zu finden.

Theorien oder Meinungen zum Thema Manipulation des Goldpreises gibt es heute viele, etwa dass die Notenbanken den Goldpreis niedrig halten wollen. Gleichzeitig bauen sie ihre eigenen Goldreserven aus um sich gegen Finanzrisiken abzusichern. Wie auch immer, Anleger sollten angesichts der Risiken und Krisen etwas für das Edelmetall übrighaben. Eine Möglichkeit ist ein Investment in die Aktien der Goldunternehmen wie etwa in GoldMining oder Klondex Mines.

GoldMining - https://www.youtube.com/watch?v=7D80aZDC0yQ - verfügt über Goldprojekte in Brasilien, Alaska und jüngst auch in Peru. Dort hat GoldMining von Lupaka Gold das Crucero-Goldprojekt (angezeigte Ressource von einer Million Unzen bei einem Gehalt von 1,01 Gramm Gold pro Tonne Gestein) gekauft. Peru gehört zu den attraktivsten Bergbauländern und diese neue Akquisition ist die dritte bedeutende in diesem Jahr.

Klondex Mines - https://www.youtube.com/watch?v=jzlMZEwnMyg - besitzt drei Minen, zwei in Nevada und eine in Manitoba. Die Goldproduktion wird für das laufende Jahr auf insgesamt 213.000 bis 230.000 Unzen Goldäquivalent geschätzt. Damit kommt Klondex Mines seinem Ziel zu einem führenden Gold- und Silberproduzenten in Nordzentral-Nevada aufzusteigen, näher.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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