Scheu vor Digitalisierung kostet deutsche Kleinunternehmen jährlich Verluste in Milliardenhöhe

(PresseBox) (Urspringen, ) „[…]Dabei fällt auf, dass Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern in Deutschland mit 9%  am meisten Zeit für die Administration aufwenden. Der Bürokratieanteil bei kleinen Unternehmen (10 bis 50 Mitarbeitern) liegt dagegen nur bei knapp 1% und bei mittleren Unternehmen (50 bis 250 Mitarbeitern) bei 0,18 %[…]“[1]

Prozentzahlen, die zwar  klein klingen aber große Auswirkungen haben. Gerade im Bereich der deutschen KMU in den Branchen Handwerk, Kleinproduktion- und Vertrieb oder Handel schläft immens großes Potential,  das aufgrund fehlender oder unzureichender Information nicht ausgeschöpft wird.

Gerade in den kleinen, oft ländlichen Betrieben wird aufgrund  ängstlicher und kritischer Haltung gegenüber der Digitalisierung auf die Einführung eines ERP-Systems oder einer allgemeinen Unternehmenssoftware bewusst verzichtet, um vermeintlich Kosten zu sparen. Die vermeintlich unnützen Investitionen sind aber tatsächlich nur Augenwischerei im Vergleich zu den Summen, die jährlich aufgrund ineffizienter Arbeitsweise unbemerkt den betrieblichen Finanzabfluss hinabrauschen.

In welcher Größenordnung die Gewinnzahlen aufgrund simpler (Zeit-)Einsparungen durch die Einführung eines intuitiven  ERP-Systems zu steigern wären, ist  immernoch vielen Geschäftsführern nicht plausibel. Dabei sprechen die Zahlen für sich:

Beispiel: Verbringt eine Buchhaltungskraft  im Schnitt täglich ca. 30 Minuten damit,  Dokumente zu suchen, zu ordnen und abzulegen, sind das in der Woche 2,5 Stunden.

Dauert die Auftragserstellung bei einer Vertriebskraft täglich ca. 3 Stunden, so  sind das in der Woche schon fast 2 ganze Arbeitstage. Diese Beispiele lassen sich beliebig fortsetzen und führen in letzter Instanz alle zu ein und demselben Ergebnis: Es herrscht ein immenses Optimierungspotential. Zum Vergleich:

Mit einer guten Unternehmenssoftware wie z.B. PHPW5 von Optibit fällt der Zeitaufwand für das Suchen und Ablegen von Firmendokumenten fast völlig weg, der Zeitaufwand lässt sich um fast 90% reduzieren. Der Prozess einer simplen Angebots- oder Auftragserstellung kann von durchschnittlich 20-30 Minuten auf weniger als 3 Minuten reduziert werden, das entspricht einer Effizienzsteigerung um den Faktor 10, was im Umkehrschluss bedeutet: Haben Mitarbeiter mehr Zeit fürs Wesentliche, nämlich die Arbeit, können auch mehr Aufträge und am Ende Gewinne generiert werden. Das heißt, selbst nach Abzug der vermeintlichen Mehrausgabe kann ein durchschnittliches Unternehmen nach der Implementierungsphase dennoch einen Gewinnzuwachs verzeichnen.

Scheu, Angst, Kritik sind also völlig unbegründet und sind nichts als Hemmnisse, die Sie vom Wachstum abhalten.

[1] Michael Kroker, Redakteur Ressort "Innovation+Digitales", WirtschaftsWoche / Verlagsgruppe Handelsblatt

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