Preisverleihung REHAU Preis Wirtschaft 2017: REHAU BELOHNT FÜNF HERVORRAGENDE MASTERARBEITEN

(von links): REHAU Präsident Jobst Wagner, die Preisträger Florin Osterwalder, Matthias Hille, Tamara Stier, Marco Eugster und Sebastian Weissbeck in der vorderen Reihe; dahinter von links Professor Dr. Helmut Pernsteiner, Prof. Dr. Andreas Hack, Prof. Dr. Freimut Bodendorf, Deputy CEO Dr. Stefan Gir-schik, Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann und Prof. Dr. Thomas Friedli (Foto:Firma: REHAU AG + Co) (PresseBox) (Muri, Schweiz, ) Wie jedes Jahr im Herbst verlieh Polymerspezialist REHAU auch heuer den mittlerweile sehr begehrten Preis Wirtschaft. Insgesamt vergab das Unternehmen 12.000 Schweizer Franken – das Preisgeld teilten sich in diesem Jahr fünf Preisträger. Deren herausragende Abschlussarbeiten bewertete die Jury nach den Kriterien Logik/Methode, Darstellung, Umsetzbarkeit, Neuigkeitsgehalt und internationaler Bezug.

Den angebotenen Apéro in der Cafeteria der REHAU Verwaltungszentrale in Muri nahmen Tamara Stier, Florin Osterwalder, Sebastian Weissbeck, Marco Eugster und Matthias Hille nach dem offiziellen Teil der Preisverleihung dankbar und erleichtert war. Schließlich lagen hinter den fünf Preisträgern des REHAU Wirtschaftspreises einige lebhafte Stunden. Dazu trug nicht nur die spannende Auszeichnung bei, sondern auch die Präsentation der eigenen Person vor einem hochkarätigen Publikum.

Immerhin saßen im Auditorium neben den Jurymitgliedern Prof. Dr. Freimut Bodendorf von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschaftsinformatik), Prof. Dr. Thomas Friedli von der Universität St. Gallen (Produktionsmanagement), Prof. Dr. Andreas Hack von der Universität Bern (Organisation und Personal), Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann von der Universität Bayreuth (Führungslehre und Personalwesen) und Prof. Dr. Helmut Pernsteiner von der Johannes Kepler Universität Linz (Finanzwirtschaft) auch REHAU Präsident Jobst Wagner, der die Preisverleihung höchstpersönlich vornahm, Deputy CEO Dr. Stefan Girschik und viele Führungskräfte des Polymerspezialisten.

Der Hauptpreis, dotiert mit 5.000 Schweizer Franken, ging an Tamara Stier von der Universität Bayreuth. Sie überzeugte die Jury, die aus den Universitätsvertretern und Jobst Wagner sowie Dr. Stefan Girschik als Wirtschaftsvertreter bestand, mit ihrer hervorragenden Masterarbeit Interkulturelle Erfahrung von Führungskräften und Internationalisierungserfolg des Unternehmens.

„Sehr flüssig geschrieben, spannend zu lesen; übersichtliche Darstellung; die Arbeit ist theoretisch und empirisch sauber aufgebaut und von ihrer Qualität her unbedingt preiswürdig“, lautete denn auch das lobende Urteil der Prüfungsinstanz. Tamara Stier, Jahrgang 1990, hat einen Masterabschluss mit dem Schwerpunkt Personal- und Internationales Management der Universität Bayreuth in der Tasche, absolvierte Praktika unter anderem bei Bosch, Würth und Berner. Aufgewachsen ist die junge Gewinnerin im Hohenloher Land nahe Künzelsau.

Die beiden Anerkennungspreise gingen mit 3.000 Schweizer Franken an Florin Osterwalder (Universität St. Gallen) und 2.000 Schweizer Franken an Sebastian Weissbeck (ETH Zürich). Die Sonderpreise, ausgelobt mit je 1.000 Schweizer Franken, holten sich Marco Eugster (Universität St. Gallen) und Matthias Hille von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Jury-Präsident Prof. Dr. Thomas Friedli betonte in seiner Laudatio, dass grundsätzlich nur Arbeiten mit einer sehr guten Bewertung ins Rennen gingen und alle prämiierten Arbeiten eine überdurchschnittliche Qualität aufweisen würden.

Zudem meinte er, „dass im Gegensatz zur Konsumgüterindustrie, die aufgrund ihrer Marken und Produkte vom Endverbraucher wahrgenommen wird, Unternehmen der Zulieferindustrie leider einen geringeren Bekanntheitsgrad auf den Arbeits- und Produktmärkten genießen.“ Sie würden von der breiten Öffentlichkeit nicht angemessen wahrgenommen, weshalb es sinnvoll sei, diesen Industriezweig auch bei Hochschulabsolventen besser bekannt zu machen.

Ein weiterer Hinweis galt der strengen Ausstandsregel, was bedeutet, dass kein Univertreter die Arbeiten seiner eigenen Universität bewerten darf.

Dem offiziellen Teil der Preisverleihung schloss sich eingangs schon erwähnter Stehempfang in der Firmenzentrale und ein Abendessen in kleinem Kreis an, das der Veranstaltung einen besonders festlichen Rahmen verlieh.

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