Hochschulprojekt erfolgreich gestartet

(v.l.): Prof. Dr. Rüdiger Breitschwerdt, Jana Dördelmann, Prof. Dr. Roland Trill und Anna-Lena Pohl (Foto: Brückenbauer) (PresseBox) (Flensburg, ) Kick-off-Konferenz von BaltCityPrevention: Unter Leitung der Hochschule Flensburg erforschen verschiedene Projektpartner die Einbindung moderner digitaler Angebote in Prävention und Gesundheitsförderung. 

Die Einbindung moderner digitaler Angebote in Prävention und Gesundheitsförderung ist das Ziel des Projektes „BaltCityPrevention“, das vom Interreg-Ostseeprogramm Vb gefördert wird. Leadpartner ist die Hochschule Flensburg. Weitere Projektpartner sind öffentliche Gesundheitsdienste, Hochschulen, Vereine, Unternehmenscluster und KMU aus sieben Ländern rund um die Ostsee.

Jetzt fand in der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg (IHK), die als Netzwerkpartnerin das Projekt fördert und unterstützt, die Kick-off-Konferenz von BaltCityPrevention statt, das mit einem Volumen von mehr als drei Millionen Euro auf drei Jahre angelegt ist. Nach drei einführenden Referaten dänischer, lettisch und deutscher Partner*innen wurden Möglichkeiten der Einbindung innovativer eHealth-Technologien in Prävention und Gesundheitsförderung intensiv diskutiert. Partizipation und das Verständnis für die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe, so die Teilnehmer*innen übereinstimmend, sind entscheidend für den Projekterfolg. Von besonderem Interesse war ein Community-Projekt der Firma Boblberg aus Dänemark, das auch für deutsche Regionen und Bezirke anwendbar scheint. Das nächste Projekttreffen wird im März 2018 in Finnland stattfinden.

„Moderne Technologien stellen eine Brücke zwischen Menschen dar, die helfen kann, dass Akteure, verantwortlich für Prävention und Gesundheitsförderung, ihre Zielgruppen besser erreichen und mit ihnen gemeinsam Angebote entwickeln können“, fasste Prof. Dr. Roland Trill die Diskussion zusammen.

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