Richtfest an der neuen Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck

Großbauprojekt bisher im Zeit- und Kostenplan – HITZLER INGENIEURE steuert den Neubau der Berufsschule Fürstenfeldbruck
(PresseBox) (München / Fürstenfeldbruck, ) Allen Grund zur Freude hatten die Schülerinnen und Schüler der Berufsschule Fürstenfeldbruck: Nur ein Jahr nach dem Spatenstich konnten sie jetzt das Richtfest des ersten Bauabschnitts ihrer neuen Schule feiern. Mit einem Investitionsvolumen von 44,1 Mio. Euro ist der Schulneubau der Staatlichen Berufsschule Fürstenfeldbruck das teuerste und größte Bauvorhaben des Landkreises. Als Projektsteurer verantwortlich für die Gesamtbaumaßnahme ist HITZLER INGENIEURE München.

„Unsere Aufgabe ist es, sowohl die Kosten als auch die terminplangerechte Errichtung des Schulneubaus zu kontrollieren“, erklärt Michael Hammel, einer der verantwortlichen Projektsteuerer bei HITZLER INGENIEURE. „Und bis jetzt ist uns das auch sehr gut gelungen: Zeitplan und Kostenrahmen stimmen.“

Der geplante Schulneubau besteht aus drei dreigeschossigen Gebäudewürfeln, die zueinander versetzt angeordnet sind. Im Inneren der Gebäude befindet sich je ein grüner Innenhof, den die Schüler nutzen und selbst gestalten können. „Der Neubau wurde notwendig, da eine Sanierung der aus den 50er Jahren stammenden Gebäude wirtschaftlich nicht rentabel war“, erklärt Michael Hammel. „Außerdem machten auch neue, moderne und zeitgemäße pädagogische Konzepte einen geänderten und erweiterten Raumbedarf erforderlich.“

Gebaut wird derzeit im laufenden Betrieb. „Das ist zwar eine Herausforderung für Lehrer, Schüler und alle Baubeteiligten“, so Hammel, „aber mit der richtigen Bauablauf-Planung, die die Beeinträchtigungen für den laufenden Betrieb der Schule so gering wie möglich hält, sehr gut machbar.“ Nachdem bei einem ersten Teilabriss des alten Schulgebäudes parallel eine Containeranlage als Interimsmaßnahme ausgeführt wurde, findet ein reibungsloser Unterricht für die Berufsschüler statt. „Der Aufwand lohnt sich“, ist sich Michael Hammel sicher. „Der schöne, lichtdurchflutete Neubau bietet eine optimale Unterrichts- und Lernumgebung für die rund 2.000 Berufsschüler.“

Das Erdgeschoss der neuen Berufsschule umfasst den Eingangsbereich, die Aula, den Pausenverkauf sowie die Werkstätten für die Fachbereiche KFZ und Metalltechnik. „Aus diesem Grund ist die Geschosshöhe hier um 1,25 m erhöht im Vergleich zu den anderen Stockwerken“, erläutert Hammel. Im 1. OG befindet sich der Verwaltungs- und Lehrerbereich, in den angrenzenden Baukörpern die Fachbereiche Informatik und Gesundheit. Im 2. Obergeschoss sind die Fachbereiche Wirtschaft, Körperpflege und Elektrotechnik untergebracht. Die Technikräume liegen im Dachgeschoss, damit die Führung der Medien vertikal in den Flurwänden erfolgen kann. Nachhaltigkeit ist ein großes Thema: So sind unter anderem Ladestationen für E-Autos und E-Bikes an der Schule vorgesehen; auf dem Dach sind Fotovoltaikanlagen geplant. „Darüber hinaus wird die Schule zukünftig mit Fernwärme versorgt“, so Michael Hammel.

Nach den Sommerferien 2018 sollen die Schüler bereits einen ersten Teil des neuen Gebäudes beziehen. Die Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts ist für Herbst 2020 geplant.

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